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Rallye-ÖM: Steiermark-Rallye

Defekt stoppt Rosner/Gottlieb bei der Steiermark-Rallye

Nach den Siegen bei der BP- und Castrol-Rallye diesmal ein technischer Defekt für das Badener Rallyeteam - ausgerechnet am Weg zur Meisterschaftsführung.

Trotz riskanter Reifenwahl lief es bei der Steiermark-Rallye im Raum Admont auf den ersten Sonderprüfungen bei extrem rutschigen Bedingungen sehr gut. Das Ziel am ersten Tag wieder einen sicheren Vorsprung herauszufahren schien aufzugehen, doch am Ende der dritten Sonderprüfung starb der Motor des Porsche 911 ohne Vorwarnung ab, sprang aber nach einiger Zeit auch wieder ohne erkennbaren Grund an.

Christian Rosner: „Auf den ersten Kilometern der vierten Sonderprüfung schien alles ganz normal, doch mitten im Beschleunigen ging der Motor aus, so dass wir stoppen mussten, diese Prozedur wiederholte sich dreimal. Irgendwie kamen wir dann, ohne andere zu behindern, aus der Prüfung hinaus und bis in die Servicezone. Leider konnte unser Serviceteam von Rolf Schmidt Racing das Elektronikproblem vor Ort nicht beheben. Das war das Aus für die Rallye, und vermutlich auch die Meisterschaft.“

Es siegten Hans-Georg Lindner/Entfellner auf Ford Escort RS 2000, fast zwei Minuten vor Conny Friesenegger/Zankl auf ihrem Opel Kadett GTE; Dritte wurden Johannes Huber/Viakowsky auf Porsche 911. In der Meisterschaft belegen Rosner/Gottlieb weiterhin Rang 2. Rosner: „Wir müssen das nächste Mal gewinnen und Huber muss ausfallen. Aber abgerechnet wird zum Schluss, wir werden alles versuchen und niemand ist vor technischen Defekten sicher, wie wir selbst diesmal bitter erfahren mussten“. - Zu fahren ist jetzt noch der letzte Lauf zur österreichischen Meisterschaft, die „Ostarrichi Rallye“ in Bad Hall/Oberösterreich.

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