RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

MSK hoch drei

Der Präsident des MSK-Mödling, Franz Schulz, entschloss sich, den wiederbelebten Challenge-Lauf mit dem Peugeot unter die Räder zu nehmen.

Am heißen Sitz hatte erstmals Philipp Thiel Platz genommen, ein HTL-Schüler aus Mödling, der an diesem Wochenende seine erste Rallye bestritt und dementsprechend angespannt war. Am Start der Rallye war noch alles in bester Ordnung, doch kurz vor dem Start zur ersten Sonderprüfung wurde Philipp nervös - doch nach den ersten drei Kurven schlug dieses Gefühl in „geil, geil, geil“ um - damit war der Bann gebrochen.

Mit dabei auch der sonst als Stamm-Co fungierende U-Bahn Konstrukteur Florian Gruber mit seinem Chef Martin Kronabeter im Renault Clio 16V, ebenfalls vom MSK und in der Klasse N3. Als drittes Team vom MSK-Mödling starteten Thomas Nemeth und Katharina Hantich im BMW 318iS in der Klasse H12.

Der knallrote Peugeot 306 von Franz Schulz / Philipp Thiel hielt sich wacker und man war nach 4 SPs schon auf Gesamtrang 16! Die Nachmittagsprüfungen Rundkurs Althofen und die „Königsprüfung“ mit dem Ziel im Urtlgraben waren mit viel Schotter sehr anspruchsvoll und trennten die Spreu vom Weizen.

Schlussendlich erreichte das Team von Schulz Rallye Sport den beachtlichen 12. Gesamtrang und das Podium mit dem 3. Platz in der Klasse N3. Erfreulicherweise erreichten auch die beiden anderen Teams des MSK Mödling das Ziel:

Schulz/Thiel, Peugeot 306 S16: 12. Pl. Gesamt, 3. Pl. N3
Kronabeter/Gruber, Renault Clio 16V: 26. Pl. Gesamt, 5. Pl. N3
Nemeth/Hantich, BMW 318 iS: 40. Pl. Gesamt, 5. Pl. H12

News aus anderen Motorline-Channels:

ARC: Althofen-Rallye

Weitere Artikel:

Neue Bilder und Videos des Toyota-Prototyps für 2027 sind aufgetaucht - Das Auto sieht nun deutlich anders aus als beim vorherigen Test in Portugal

WRC Rallye Portugal: Nach SP10

Ogier führt nach Fourmaux-Drama

Sebastien Ogier (Toyota) führt bei der Rallye Portugal nach einem Patzer von Adrien Fourmaux: Thierry Neuville (Hyundai) liegt auf Platz zwei nur 3,7 Sekunden zurück

Nächster WRC-Einstieg

RMC-Team baut Rallye-Auto für 2027

Die WRC bekommt weiteren Zuwachs: RMC Motorsport plant ein eigenes Auto für die Topklasse ab 2027 - mit Unterstützung aus Spanien