RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Meeke führt vor Wilks & Kopecky

Vorjahrssieger Meeke konnte auf den vier Vormittags-Prüfungen jeweils die Bestzeit markieren. Hänninen verlor nach einem Reifenschaden rund 1,5 Minuten.

Michael Noir Trawniczek

Weil er in der IRC-Tabelle mit acht Punkten für den zweiten Platz in Monte Carlo hinter dem Gaststarter Mikko Hirvonen (am gleichen Wochenende als Ford-Werkspilot in Mexiko tätig) der bestplatzierte Pilot ist, musste der Zweite der aktuellen IRC-Tabelle, Juho Hänninen in Curitiba nach der Absage des „Qualifying-Prologs“ am Freitagvormittag die Prüfungen eröffnen.

Doch nicht der bei Schotter-Rallyes gefürchtete „Staubsaugereffekt“ machte dem Skoda-Werkspiloten zu schaffen, sondern ein simpler Reifenschaden, der den Finnen etwas mehr als 1,5 Minuten kostete.

Die Bestzeit markierte der Vorjahrssieger und regierende IRC-Champion Kris Meeke im Peugeot 207 S2000. Der Brite konnte danach auch die Prüfungen 2, 3 und 4 gewinnen – er führt vor dem Mittagsservice 23,1 Sekunden vor Skoda-Pilot Guy Wilks sowie 42,3 Sekunden vor dessen Markenkollegen Jan Kopecky.

Mit rund 1:20 Minuten Rückstand belegt Peugeot-Pilot Bruno Magalhaes den vierten Rang, rund 16 Sekunden dahinter liegt der unglückliche Juho Hännen auf Platz fünf.

Lokalmatador Daniel Oliveira liegt im sechsten Super 2000-Boliden, dem von Stohl Racing betreuten Peugeot 207 S2000 auf Gesamtrang sechs – auf Hänninen fehlen ihm jedoch bereits rund zwei Minuten. Auf den auf Platz sieben liegenden bolivianischen Mitsubishi Lancer Evo IX-Piloten Edoardo Peredo weist Oliveira einen Vorsprung von etwas mehr als einer Minute auf. Platz acht belegt Peredo’s Marken- und Namensvetter, Lokalmatador Edoardo Scheer.

Am Nachmittag werden ab 14.50 Uhr Ortszeit (18.50 Uhr MEZ) drei der vier Sonderprüfungen ein zweites Mal absolviert.

News aus anderen Motorline-Channels:

IRC: Curitiba

- special features -

Weitere Artikel:

Achim Mörtl Kolumne: Ausblick Lavanttal

Vom „Mitfahren“ und anderen Ausweichmanövern

Mit gewohnt spitzer Feder analysiert motorline.cc-Kolumnist Achim Mörtl die Herangehensweise von Michael Lengauer vor der Lavanttal Rallye - ein wenig „Empörungsgymnastik“ für die Osterfeiertage…

Lavanttal Rallye: Vor dem Start

Wolfsberg wartet auf das Startsignal

Die 48. LASERHERO Lavanttal-Rallye 2026 powered by Dohr Wolfsberg / SG TOOLBOX beginnt heute Nachmittag und endet morgen Abend

ARC, Lavanttal Rallye: Vorschau Gschwandner

Easy Drivers No Roadrunning Projekt bei der Lavanttal Rallye

ARC-Obmann Georg Gschwandner startet erstmals seit 2019 wieder im Bewerb einer Rallye - den Auftritt im Volvo Kombi nützt er auch für die Bewerbung des Verkehrssicherheitsprojekts "No Roadrunning".

In Erinnerung an Craig Breen

Hyundai fährt Rallye Kroatien im Sonderdesign

Drei Jahre nach dem tödlichen Unfall von Craig Breen erinnert das Hyundai-Werksteam mit einer speziellen Lackierung an seinen verunglückten Stammfahrer

WRC, Kroatien Rallye: Vorschau K4

Keferböck & Minor wollen Führung zurückerobern

Nach dem Sieg in Monte Carlo kehren Johannes Keferböck und Ilka Minor zurück in den WRC Masters Cup: In Kroatien und auf Gran Canaria gibt es nur ein Ziel: Maximale Punkte und Rückeroberung der Tabellenführung!

ARC, Lavanttal Rallye: Vorschau

Frische Gesichter und neue Chancen im Lavanttal

Die Austrian Rallye Challenge geht nach dem grandiosen Saisonauftakt mit der ARC Rallye Triestingtal mit der Lavanttal Rallye in die zweite Runde. Dort könnten ungewohnte, neue Teams die ARC-Tabelle erobern. Für Spannung ist also gesorgt.