RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Optimal in die Saison gestartet

Als eine Bereicherung für den österreichischen Rallye-Sport kann man die neu geschaffene Klasse für zweiradgetriebene Boliden bezeichnen.

65 gemeldete Teams bereits zum Saisonauftakt bei der BP Ultimate Rallye am 9./10. April im Lavanttal, darunter zahlreiche Top-Crews.

Eine echte Herausforderung, der sich Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl voll motiviert stellten. Die beiden waren nach der Winterpause erstmals in einem Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von Eddy Schlager unterwegs, der sich schon bei Testfahrten nicht nur gut anfühlte, sondern mit seinem Sound auch echte Rallyeatmosphäre verbreitet.

Nach dem ersten Tag und vier der insgesamt zwölf Sonderprüfungen in der 2WD-Klasse an 4.Stelle, konnte Willi Rabl ein erfreuliches Zwischenresümee ziehen: "Das waren die ersten Rennkilometer mit dem neuen Auto. Und es ist super gelaufen! Da sollte für den zweiten Tag noch einiges drinnen sein." Und er sollte recht behalten.

Nach turbulentem Rennverlauf - mit neutralisierter 7. Sonderprüfung, Schrecksekunde in der letzten Sonderprüfung und Zeitüberschreitung nach einem Reifenschaden – war man am Ende Dritte in der neuen 2WD-Klasse, dazu ein 2. Platz in der Gruppe A und der Sieg in der Gruppe A7: "Es ist wirklich sehr gut gelaufen und die Premiere voll geglückt.

Und unsere Mechaniker haben eine absolute Spitzenleistung gebracht! Wir fühlen uns beide sehr wohl im Renault R3", konnten Willi Rabl und Uschi Breineßl daher eine überaus erfolgreiche Rennbilanz ziehen. Auch ein Detail zeigt die Top-Leistung der beiden: Zieht man die SP-Zeiten vom Vorjahr mit dem VW Golf Kit Car zum Vergleich heran, so waren Rabl/Breineßl schon beim ersten Rennen mit dem Renault R3 in allen Sonderprüfungen schneller.

Eine Premiere, die Lust auf das nächste Rennen macht: Die Bosch Super plus Rallye, die am 30. April/1. Mai im Raum Pinggau stattfindet.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: BP Lavanttal Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.

ORM/ARC, ET König Rallye: Nach SP10

Alles beim Alten an der Spitze

Toyota-Pilot Hermann Neubauer hält bei der ET KÖNIG Rallye im Raum Judenburg nach wie vor die Führung / Sekunden-Duelle um Platz drei und in der ORM 2 (Foto zeigt Günther Knobloch, der knapp vor Christoph Zellhofer die ORM2 anführt)

ET König Judenburg Rallye: Bericht AARC

Steinbock/Bachmayer übernehmen AART-Führung

Steinbock/Bachmayer übernehmen die Führung in der AART Zwischenwertung und Max & Ben Maier sind nach der „ET-König Rallye powered by Peter Hopf“ die neuen Leader in der AARC!

ARC, Mühlstein Rallye: Startklar!

SG Toolbox Mühlstein Rallye startet durch!

Am 7. und 8. August steigt die SG Toolbox Mühlstein Rallye 2026 mit Zentrum in Schwertberg / Novum ist ein spektakulärer Shakedown am Freitagabend / Der neue Namens-Sponsor SG Toolbox ist ein oberösterreichisches Unternehmen mit hoher Motorsport-Affinität.

ET König Judenburg Rallye: Bericht ARC

Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus!

Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rallye im Audi Quattro den ARC-Sieg. In der Clubmeisterschaft konnte Hans Georg Lindner im historischen Escort seinen Vorsprung ausbauen - auf Platz zwei lauert nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer. In der ARCP triumphiert Christoph Zellhofer, Raimund Baumschlager siegt beim Comeback in der ART.

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu