RALLYE

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Noch ist alles möglich

Baumschlager führt zu Mittag 19 Sekunden vor Aigner, Harrach und Winter haben die Positionen getauscht, Neubauer 2WD-Leader.

Wie schon gestern begann Andreas Aigner nun auch die 2. Etappe der Bosch Super plus-Rallye wie aus der Pistole geschossen mit einer Bestzeit. Er zeigte damit, dass er den Gedanken an den Sieg noch nicht aufgegeben hat.

Raimund Baumschlager konterte jedoch gleich darauf wie ein Champion mit einer weiteren Bestzeit und lag nach SP 8 bereits rund 28 Sekunden in Führung.

„Die 1. Etappe war sehr lang und die Nacht dementsprechend kurz. Da müssen zwei ältere Herren wie der Thomas (Zeltner) und ich erst einmal wach werden. Aber jetzt sind wir so richtig in Fahrt.“

Doch dann konterte Aigner mit einer Fabelzeit, er nahm Baumschlager auf SP 9 nicht weniger als 10,7 Sekunden ab und schob sich damit bis auf 17,2 Sekunden an seinen Erzrivalen heran. Baumschlager konterte auf SP 10, der Abstand bei der Mittagspause 19 Sekunden

Im Kampf um Platz 3 verlor Andreas Waldherr auf den ersten beiden Sonderprüfungen ein wenig den Kontakt zu Beppo Harrach und Patrick Winter, die nun Plätze getauscht haben. Der VW Polo S2000 Pilot liegt nun relativ einsam auf Platz 5 vor Willi Stengg, der in einen sehr spannenden Kampf mit Reinhard Pasteiner um Platz 6 verwickelt ist.

In der Wertung der zweiradgetriebenen Fahrzeuge zeichnet sich ein Suzuki-Doppelerfolg ab. Mario Klammer und Hermann Neubauer liegen innerhalb von weniger als einer Sekunde. Hannes Danzinger auf Platz 3 hat bereits 32 Sekunden Rückstand.

Bei den Historischen ist der gestern vom Elektrikvirus befallene Kris Rosenberger wieder klar der schnellste Pilot, kämpft aber gegen Windmühlen. Seine Zeitstrafe ist so erheblich, dass die Spitzenplätze außer Reichweite sind. An der Spitze weiterhin Porsche-Kollege Karl Wagner. Dahinter hat sich Sepp Pointinger vor Konrad Friesenegger auf Platz 2 geschoben.

In der Dieselwertung führt VW Scirocco-Pilot Daniel Wollinger weiter überlegen.

Am Nachmittag stehen noch vier Abschnitte auf dem Programm stehen, darunter zweimal der alles entscheidende lange Pinggau-Rundkurs (je 23,57 km) als Hauptanziehungspunkt der zahlreichen Fans.

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