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"Eine etwas andere Bosch Rallye"

Raimund Baumschlager zeigt sich von den Sonderprüfungen in Pinggau begeistert – vor allem der lange Rundkurs hat es dem Staatsmeister angetan.

Foto: Harald Illmer

Mit einer neuen Prüfung beginnt die Bosch Super plus Rallye 2011 am Freitag um 15.58 Uhr bei Schloss Reitenau in der Nähe von Grafendorf bei Hartberg. Und auf den 9,65 Kilometern geht es gleich richtig zur Sache.

„Nach der Hälfte wird zwar auf der Prüfung vom Vorjahr in der Gegenrichtung gefahren, doch es ist anders. Flüssige Passagen bergauf, viele Kuppen, das macht Spaß. Die Straßen sind staubig, das Wetter wechselhaft, da kann es bei Regen schon sehr glatt und rutschig werden“, schilderte Baumschlager seine Eindrücke nach der ersten Besichtigung der Strecken des dritten Laufes zur österreichischen Rallyemeisterschaft 2011.

Noch mehr angetan ist Baumschlager aber vom langen Pinggauer Rundkurs am zweiten Tag, der von 25,08 um 9,1 km auf 34,18 Kilometer verlängert wurde und der zum Abschluss der Rallye zweimal (SP 12/12.45 Uhr und 14/16.11 Uhr) gefahren wird. „

Die lange Ausfahrt ist neu und ein besonders schwieriger Teil. Das ist eine echte Bereicherung für die Rallye“, schwärmte Baumschlager, der zuversichtlich in die Rallye geht.

„Mein BRR-Skoda Fabia S 2000 Evo II hat in den bisherigen Meisterschaftsläufen und bei den WM-Einsätzen in Mexiko und Jordanien bewiesen, dass er ein zuverlässiges und standfestes Auto ist. Wir und das gesamte BRR-Team kommen bestens vorbereitet ins steirische Wechselland und freuen uns sehr auf die Rallye.“

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