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Rallye-ÖM: Waldviertel

Viele neue Prüfungsabschnitte bei der 31. W4-Rallye

58 Prozent aller Prüfungen werden auf unbefestigtem Untergrund gefahren. SP 11/13 Geisterwerkstatt – Wolfshoferamt über 28 Kilometer als Höhepunkt.

Foto: Daniel Fessl/www.motorline.cc

Nachdem die 31. Waldviertel Rallye am 28./29. Oktober heuer zum ersten Mal zur FIA Zonen Trophy zählt und darüber hinaus sich auch als Anwärter für den European Rallyecup 2012 präsentiert, hat sich Organisationsleiter Helmut Schöpf einiges einfallen lassen, um die Streckenführung auch noch weiter an den internationalen Standard heranzuführen.

Insgesamt stehen heuer 14 Sonderprüfungen auf dem Programm, sieben davon sind verschieden und teilweise auch völlig neu. So wurde die Prüfung 1/4 Frauenhofen – Altenburg – Nordring über 12,75 km letztmalig im Jahre 2006 gefahren.

Auch die bekannte Prüfung 2/5 Gföhl – Kronsegg über 7,2 km wurde drei Jahre nicht benützt. Einzig die Prüfung 3/6 Schönberg – Klein Burgstall über 14,30 km hatte nur eine Pause von einem Jahr.

Der zweite Tag beginnt dann mit dem für die Fahrer schon bekannten Rundkurs Leonhard, der über 10,66 km geht und als SP 7/9 gefahren wird.

Dann kommt wieder eine gänzlich neue Prüfung 8/10/12 die vom Nordring nach Altenburg über 7,95 km führt und dreimal gefahren wird.

Den absoluten Höhepunkt stellt aber die Prüfung 11/13 von der Geisterwerkstatt nach Wolfshoferamt über 28,18 km dar. Diese Prüfung ist gänzlich neu, einige Streckenabschnitte wurden in den letzten fünf Jahren manchmal bereits verwendet, aber zusammenhängend wurde die Prüfung noch nie gefahren.

Der Untergrund dieser Prüfung besteht zu 50% aus Schotter und zu 50% aus Asphalt. Die Prüfung wird erst gegen Ende der Rallye gefahren, damit kann sich für die Piloten noch viel entscheiden. Den Abschluss bildet die schon bekannte Prüfung 14 auf dem Nordring.

Die Veranstalter der Waldviertel Rallye 2011 können stolz darauf sein, dass der Schotteranteil fast 58% beträgt und die Asphaltpassagen nur 42% ausmachen.

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