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ARC: Leiben-Rallye

Eine gelungene Premiere

Martin Schenk und Jennifer Hofstätter belegten in ihrer Klasse den zweiten Platz, mit Respektsabstand auf den drittplatzierten Volvo…

Foto: Werner Schneider

Endlich war es soweit. Der sympathische Wiener mit wachauerischen Wurzeln-die Großeltern wohnen fast an der Strecke- konnte im x-ten Anlauf an seiner quasi Heim Rallye teilnehmen.

Immer wieder musste er den engen Kalender im damaligen Volvo Cup Tribut zollen, war doch das Schwedenstahl meist gerade sehr verformt, als die Leiben Rallye am Programm stand.

Doch heuer war Alles aber auch wirklich ALLES anders.

Der grüne Volvo strahlte mit der Sonne um die Wette und auch dem Herrn Chauffeur war das Lächeln ein Leichtes, startete er doch frisch Verliebt mit seiner Jenny an der rechten Seite.

Seine Jenny- das ist Fräulein Jennifer Hofstätter aus Mönichkirchen, die quasi dank damalig noch vorhandener Aspang Rallye und einen Herrn Papa mit besten Rudi Stohl Kontakten, quasi das Rallyefeeling zu Muttermilch beigemengt bekam.

Heuer endlich im Besitz des rosaroten Kärtchens, wollte Jenny nichts sehnlicher als rallyefahren.

Als GP Racing Team Chef Gschwandner auf einem Clubabend die junge Dame vorgestellt bekam und diese ihr Begehren vorbrachte, versprach man natürlich zu helfen.

Das dann Freund und Teamkamerad Martin gleich eine neue Copilotin und Liebe zugleich bekam, war nie und nimmer Absicht-nein!!! aber schön ist es schon!

So genossen die beiden eine romantischen Ausflug bei herrlichsten Herbstwetter in die Wachau.

Die Wanderschuhe freilich blieben zu Hause, lieber gab man den grünen Elch die Sporen.

Die junge Dame, war sichtlich nervös ob ihrer Premiere, der Fahrer bestens gelaunt und voll motiviert, was sich auch in dementsprechend Selbstvertrauen äußerte.

Ziel war natürlich in der Klasse H über 2 Liter eine dementsprechende Platzierung zu erreichen.

Das man leistungsgstechnisch einen BMW nicht halten wird können war klar, die beiden anderen Volvos aber wollte man unbedingt fordern!

Dementsprechend rustikal ging Schenk ans Werk, sein gewohntes ohhh wenn der Elch mal doch um Häuser zu schnell auf eine Ecke und dort vorhandene großen massiven Rundballen zuflog, wurde durch ein noch viel längeres "Oooooooooooooooooooohhhhhhhhhhhhhhhhhhaaaaaaaa!" der Co-Pilotin ergänzt..

Trotzdem ging sich alles immer irgendwie aus, und der Volvo blieb ohne Kratzer.

Zu Mittag bekam man die Order ob der bereits vielen Kaltblechverformungen der Konkurrenz ein schönes Ergebnis nach Hause zu fahren, die neue Co pilotin, sollte ja auch nicht gleich verschreckt werden.

Martin, kam also auch der Bitte nach den grasgrünen Volvo weder einen Abhang hinunter zu befördern noch ihn zu tief in einen Wald zu feuern, (Motto: „mit der Farbe finden wir den nie wieder“)

Platz 2 in der Klasse mit Respektabstand auf den drittplatzierten Volvo, kann als gelungene Premiere des neuen Elchturtelpärchens angesehen werden.

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