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ARC: Kärnten-Rallye

Endlich im Ziel

Nach den Ausfällen im Rebenland und im Lavanttal können sich Andreas Mörtl und Jürgen Rausch in Kärnten über den sechsten Gesamtrang freuen.

WalterScheucher - Emotion Pixtures

Nachdem die letzten beiden Rallyes im Rebenland und Lavanttal jeweils aufgrund technischer Probleme frühzeitig endeten, können sich Andreas Mörtl und Co Jürgen Rausch bei der Kärnten Rallye über einen tollen sechsten Gesamtrang und den vierten Rang in der stärksten Klasse freuen.

Nach der Heimrallye im Lavanttal, wo das Duo gleich in der Eröffnungs-SP eine 6. Gesamtzeit im starken Starterfeld hinknallen konnte, kam dann leider schon in SP 5 das frühe Aus...Differenzialbruch – kein Vortrieb mehr.

Dementsprechend groß war die Enttäuschung, vor heimischem Publikum so früh die Segel streichen zu müssen. „Aber das ist eben Rallyesport, da gehört sowas genau so dazu...wir blicken nach vorne und nehmen das positive mit“, meinten Mörtl und Rausch danach.

Gesagt, getan könnte man sagen. Der Mitsubishi EVO IX R4 wurde wieder auf Vordermann gebracht und wie immer vom Team rund um Gunthard Puchleitner perfekt vorbereitet.

„Für die Kärnten Rallye haben wir uns vorgenommen, an die Leistungen vom Lavanttal anzuknüpfen und einen Platz in den Top 10 zu erreichen. Aufgrund des starken Starterfeldes mit Leuten aus der ÖM Spitze und Top Fahrern aus der ARC wird sich dies nicht so einfach aus dem Ärmel schütteln lassen, aber wir werden versuchen, von Anfang an mit dabei zu sein.“, so die Beiden vor der Rallye rund um St. Veit.

Was dann auch von Anfang an unter Beweis gestellt werden konnte - A. Mörtl und J. Rausch konnten sich vom Beginn an in den TOP 10 festsetzen. Mit einer soliden Leistung bei brütender Hitze platzierten sie ihren EVO IX R4 schließlich auf dem tollen 6. Gesamtrang und waren im Ziel natürlich dementsprechend zufrieden:

„Alles lief nach Plan, das Auto funktionierte tadellos und war perfekt vorbereitet. Am meisten freue ich mich darüber, dass wir die ganze Rallye über sehr konstante Zeiten fahren konnten. Das Vertrauen in Material und Schrieb ist da und ich freue mich über weitere Fortschritte. Es gibt noch genügend Reserven, wir hatten nicht einen Moment, wo es eng werden hätten können“, so Andreas Mörtl.

„Wir sind eine konstante Rallye gefahren. Andi und das gesamte Team haben einen tollen Job gemacht. Mich freut es besonders für ihn, weil er riesige Fortschritte macht, seine Sache mit viel Köpfchen und Gewissenhaftigkeit angeht und gewisse „Mäuler“ nun doch langsam etwas leiser werden.“, so das Resüme von Co Jürgen Rausch.

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren, den zahlreichen Zusehern und bei den Troicher´s für die gelungene Veranstaltung!

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