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ARC: Waldviertel-Rallyesprint

Zellhofer nutzt W4-Rallyesprint als Test

Christoph Zellhofer/Andre Kachel sind mit dem Suzuki Swift S1600 dabei - Vordergründig will ZM-Racing die Fahrbedingungen auf Schotter erproben.

Fotos: Dominik & Daniel Fessl

Christoph Zellhofer/ Andre Kachel sowie ZM-Racing verwenden den heuer erstmals zur Austragung gelangenden Waldviertel Rallyesprint 2017 als vierten Lauf zur Austrian Rallye Challenge, um sich von den Streckenbedingungen her gesehen, auf die drei Wochen später stattfindende Schneebergland Rallye, ebenfalls in Niederösterreich, vorzubereiten.

Man fährt in Langenlois zwei Sonderprüfungen auf Schotteruntergrund, dies je dreimal und kommt damit auf rund 50 Sonderprüfungskilometer. Diese Möglichkeit bringt Christoph Zellhofer und dem ZM_Racing Team die Möglichkeit sich nicht nur selbst als Fahrer, sondern auch den Suzuki Swift S1600 auf diese Bedingungen einzustimmen.

Dazu Christoph Zellhofer: „Es ist zwar beim Waldviertel Sprint in Langenlois der Schotter wesentlich feiner und nicht so grob wie im Schneebergland, aber der rollende Untergrund ist gegeben. Damit kann ich mich als Fahrer nach den bisherigen Asphaltrallyes sehr gut umstellen und mich auf Rohr im Gebirge (Schneebergland Rallye) vorbereiten. Auch das Fahrwerk unseres Suzuki können wir dementsprechend abstimmen. Das Resultat beim Sprint ist deshalb für mich nicht vordergründig, trotzdem möchte ich mit einem guten Speed unterwegs sein und dabei auch dementsprechenden Spaß haben.“

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