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ARC: Herbstrallye Dobersberg

Ein Fragezeichen weniger im Kalender

Roman Mühlberger & Co. halten an der Tradition und dem Geist von Folkrad Payrich fest und planen schon jetzt die Herbstrallye 2018.

Fotos: Georg Gschwandner, Harald Illmer

Das Organisationsteam der Herbstrallye Dobersberg rund um Roman und Angelika Mühlberger, Georg Gschwandner, Dieter Rameder und Katharina Bittermann kann für viele Fahrer und Fans in ungewissen Zeiten wie diesen Beruhigendes vermelden: Die Veranstaltung mit ca. 85 SP-Kilometern wird wieder als reiner, zurzeit auch einziger vollwertiger ARC-Lauf in Österreich durchgeführt.

Sie bildet das Finale der ARC, des Alpe Adria Cups, des Opel Corsa Cups und des Volvo Elch Cups. Weiters arbeitet man eng mit tschechischen Veranstaltern zusammen, um den positiven Eindruck der heuer angereisten Fahrer als Basis für weitere Starter nutzen zu können. Durch den bedauerlichen Ausfall der Schneerosen-Rallye kann man jetzt aus dem Vollen schöpfen, was die klassischen alten Sonderprüfungen der Semperit-Rallye betrifft.

Man möchte den Teilnehmern Rallyesport vom Feinsten bieten und wird daher, den Streckenverlauf betreffend, eine Mischung aus Sonderprüfungen rund um die 2018 ausfallende Schneerosen-Rallye sowie eben der vorherigen Herbstrallye Dobersberg kreieren. Die Veranstalter möchten auch 2018 wieder ein Zeichen des Miteinanders setzen.

Das bereits heuer bei den Historischen angewendeten Prinzip "weniger ist mehr" (Stichwort: Nenngeldvergünstigung) wird 2018 jeden Team zugutekommen. In der Praxis heißt das: Ab einer Nennstärke von 70 Teams bekommt man einen aliquoten Anteil des Nenngelds rückerstattet. Der Veranstalter möchte so im Sinne des ARC-Urgedankens auch für kleinere Teams einen Anreiz schaffen, zum Saisonende nochmals an den Start zu gehen.

Auch den eingeschlagenen Weg der medialen Transparenz möchte man weiter fortsetzen und deshalb in regelmäßigen Abständen über die Vorbereitungen und den stetig wachsenden Enthusiasmus aller Beteiligten berichten.

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