RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ARC: Herbstrallye Dobersberg

Riesenandrang vor der Herbst Rallye

Die nach der Fahrerbesprechung erstmalig durchgeführte freiwillige Fahrerpräsentation fand Freitag am Abend vor gut 400 Zuschauern statt.

Foto: Georg Gschwandner

Auch vor Rallyesprecher Mario Popp und den zahlreichen anwesenden Medienvertretern konnten sich die Teilnehmer präsentieren, das wurde seitens vieler Aktiven dankend angenommen.

Der Veranstalter hat unter allen an der freiwilligen Präsentation teilnehmenden Teams, wie versprochen, einen Gratisstartplatz für die Herbst Rallye 2019 verlost. Gewonnen haben diese Michael und Markus Franz. Wohl eine kleine Wiedergutmachung mit der Glücksgöttin Fortuna, nach dem kapitalen Motorschaden und der kostenintensiven Instandsetzung. 73 Starter haben am Freitag die Besichtigung und Abnahme erledigt und sind für eine schöne und anspruchsvolle Rallye voll motiviert.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

ARC: Herbstrallye Dobersberg

Weitere Artikel:

Keferböck/Minor bei "Monte": Nach SP2

Abflug trotz Warnung: „Kefer“ not amused

Johannes Keferböck und Ilka Minor am Eröffnungsabend der "Monte" in der Bredouille. „Kefer“ war ausgerechnet in jener Kurve „einen Tick“ zu schnell unterwegs, vor der die „Eisspione“ Wittmann und Ettel gewarnt haben.

2019 fuhr die Rallye-WM zuletzt in Argentinien

WRC verhandelt über Argentinien-Rückkehr 2023

Die Rallye Argentinien könnte 2023 in den WRC-Kalender zurückkehren: FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem bestätigt entsprechende Verhandlungen.

Szilveszter-Rallye: Vorbericht Team Gruber

Auto bekannt, Fahrer neu

Eine Premiere ist beim Team von Martin Gruber angesagt: Weil Mario Wanko bei seinem ersten Einsatz als Copilot vor zwei Jahren auf den Geschmack gekommen ist, wird er bei der Szilveszter-Rallye beim ungarischen Hungaroring den Lada von Martin Gruber als Fahrer übernehmen.

Duell auf Augenhöhe durch neues Reglement?

WRC 2022: Titelkampf für Evans "völlig offen"

Toyota-Pilot Elfyn Evans rechnet im ersten Jahr des Rally1-Reglements in der WRC mit einem ausgeglichenen Kräfteverhältnis - und lehnt die Rolle als Teamleader ab