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Rallye W4 2018

Alles bereit – und die Spannung steigt

Ein Großteil der Teams ist in der Fuglauer Servicezone eingetroffen, auch die Besichtigung der Rallye W4 ist bereits abgeschlossen.

Fotos: Harald Illmer

Beim Organisationsteam der ersten Rallye W4, die am Freitag in der Fuglauer MJP Arena gestartet und am Samstag Abend auf der Zielrampe auf dem Horner Hauptplatz zu Ende gehen wird, steuern Anspannung und Freude dem Höhepunkt zu. Auf die Teams, von denen ein Großteil am Mittwoch im Waldviertel eingetroffen ist, warten zehn Sonderprüfungen, die ihr volles Können fordern werden. Am Donnerstag standen für Hermann Neubauer, Andreas Aigner, Christian Schuberth-Mrlik, Jaroslav Orsák, Jan Černý & Co. die Besichtigungsfahrten auf dem Programm.

Vom Wetter her wird es den Teilnehmern diesmal offensichtlich sehr leicht gemacht: Die Meteorologen kündigen mit relativer Sicherheit für beide Rallyetage stabiles Schönwetter an. Kurz zusammengefasst soll vor allem der Samstag, an dem neun der zehn Sonderprüfungen auf dem Programm stehen, mit bis zu acht Sonnenstunden beste Bedingungen bieten.

Neben dem Faninteresse ist auch die mediale Beachtung der Rallye W4, die sich für die Saison 2019 als Rallye-ÖM-Lauf beworben hat und deshalb unter besonderer Beobachtung steht, bemerkenswert groß. Mehr als 70 Medienvertreter – Journalisten und Fotografen – haben um eine Akkreditierung angesucht. Neben vielen heimischen Presseleuten sind auch Kollegen aus Deutschland, Ungarn, der Schweiz, Slowenien und der Tschechischen Republik vor Ort.

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