RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ÖRM: Niederösterreich-Rallye

Julian Wagner hört auf neuen Beifahrer

BRR-Pilot Julian Wagner geht an diesem Wochenende bei der Niederösterreich-Rallye, dem vorletzten Rallye-ÖM-Lauf 2019, an den Start.

Fotos: Harald Illmer

Der Oberösterreicher führt die Gesamtwertung mit 16 Punkten Vorsprung auf Hermann Neubauer an und geht in Niederösterreich mit einem neuen Co-Piloten an den Start: Erstmals wird Pirmin Winklhofer über die 152,5 SP-Kilometer der Mann an Wagners Seite sein. Dieser ist zwar wie Wagner erst 24 Jahre alt, gilt aber dennoch als sehr routiniert und hat unter anderem auch als Beifahrer von Wagners Mentor Raimund Baumschlager viel Erfahrung gesammelt.

Bei der abschließenden "Rallye W4" am 15. und 16. November wird Jürgen Heigl Wagners Co sein. Die Wechsel auf dem Beifahrersitz stehen schon ganz im Zeichen der Vorbereitung aufs nächste Jahr. Die Niederösterreich-Rallye mit Start und Ziel in Pöggstall ist für Wagner Neuland. Um sich nach zwei Monaten Pause wieder auf den Škoda Fabia R5 einzuschießen, absolviert Wagner mit BRR am Donnerstag noch Testfahrten in Niederösterreich.

Der Meisterschaftsführende wird sich dabei die Strecke mit seinem Verfolger teilen: Am Vormittag testet Wagner, am Nachmittag dann Neubauer. Neben dem Titel in der Rallye-ÖM gilt das Augenmerk von Julian Wagner momentan auch noch einem weiteren Meistertitel: Der Mühlviertler ist derzeit in Bildungskarenz und lernt für die Meisterprüfung zum Kfz-Mechaniker.

Wagner vor der Niederösterreich-Rallye: "Die letzten Wochen waren in puncto Lernen schon recht intensiv, aber jetzt freue ich mich umso mehr auf die Rallye. Ich habe in den letzten Tagen immer wieder die Wetterprognosen beobachtet, aber egal wie es wird, es hat immer etwas Positives für uns. Bei Regen haben wir noch Luft nach oben, und wir könnten mehr Erfahrung sammeln. Im Trockenen haben wir zuletzt schon sehr gut mit Hermann Neubauer mithalten können, das wäre also auch nicht schlecht."

"Gespannt bin ich auf die Zusammenarbeit mit Pirmin Winklhofer. Sein Vater Fred war mein erster Beifahrer. Ich kenne die Familie sehr gut und weiß, dass Pirmin den Beifahrerjob in den Genen hat. Vor allem mit der Tonlage und der Sprechgeschwindigkeit hat der Co großen Einfluss auf die Fahrweise des Piloten. Daher ist der Test am Donnerstag für uns beide sehr wichtig. An der Zielsetzung hat sich auch beim vorletzten Lauf der Saison nichts geändert. Ich will lernen und Erfahrung sammeln, und das hat ja bisher schon recht gut funktioniert", so der ÖM-Führende.

News aus anderen Motorline-Channels:

ÖRM: Niederösterreich-Rallye

Weitere Artikel:

ARC Rallye Triestingtal: Bericht Pröglhöf

Luca Pröglhöf triumphiert im Triestingtal

Mit einer beeindruckenden Leistung sicherte sich Luca Pröglhöf den Klassensieg bei der Triestingtal-Rallye – und erfüllte damit den klaren Auftrag seines Teamchefs Luca Waldherr.

Großartiges Comeback des Rallyesports im Triestingtal - zahlreiche Fans genossen bei Kaiserwetter die erste ARC Rallye Triestingtal. Manfred Stohl feiert sein Österreich-Comeback mit einem überlegenem Sieg vor Daniel Mayer und einem starken Max Zellhofer. Luca Pröglhöf gewinnt in der ART2 das Prestige-Duell gegen Marcel Neulinger.

Das Österreich-Comeback von Manfred Stohl sorgte für die große Sensation. Doch auch sonst kann sich ARC Rallye Triestingtal-Veranstalter Georg Gschwandner über eine illustre, bunt gefächerte Nennliste freuen.

ARC Rallye Triestingtal: Bericht Zellhofer

Zellhofer/Seidl werden Fünfte

Mit dem SUZUKI SWIFT ZMX gewinnen Sie auch überlegen die Proto Klasse 8 - Testlauf für die Rebenland Rallye in 14 Tagen hat Erwartungen gänzlich erfüllt

In knapp einem Monat steigt in Leutschach an der Weinstraße die 13. Auflage der Rebenland Rallye / 16 fordernde Prüfungen durch die von Weingärten gesäumte und faszinierende Gegend warten wieder auf die besten Piloten des Landes

ARC Rallye Triestingtal: Vorschau ZM Racing

Starker Testeinsatz von ZM-Racing

Auf der Nennliste findet man insgesamt fünf Mannschaften die starten werden. Max und Christoph Zellhofer, Klemens Haingartner, Peter Hopf u. Markus Wurz