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ARC: Herbstrallye

Hochrechnungen im Cockpit

Wolfgang Rehberger und Vera Hinteramskogler wollen es beim ARC-Finale noch unter die ersten Drei der Austrian Rallye Challenge schaffen.

Fotos: Zellhofer Motorsport

Zu Saisonbeginn haben sich Wolfgang Rehberger und Vera Hinteramskogler vorgenommen, in der Austrian Rallye Challenge einen Platz unter den ersten Drei der Gesamtwertung zu erreichen. Dabei wurde auch der Klassensieg in der RC3 angepeilt. Bis zur Niederbayern-Rallye war man diesbezüglich auch voll im Plan – auch dort lag man nach sieben Prüfungen aussichtsreich an vierter Stelle der ARC-Wertung, dann rollte der sonst so standfeste Suzuki Swift S1600, eingesetzt von Zellhofer Motorsport, auf der Verbindungsetappe zur Sonderprüfung 8 aus. Ein Schaden an der Benzinpumpe bedeutete das vorzeitige Aus für das Team.

Damit fiel man in der Gesamtwertung der Austrian Rallye Challenge vom zweiten Gesamtrang gleich bis auf Platz sechs zurück. Die Konkurrenz konnte sich dadurch etwas absetzen. Vor dem letzten Lauf, der Herbstrallye in Dobersberg am 3. Oktober, führt jetzt Daniel Fischer mit 110,34 Punkten vor Julian Wagner mit 109,22. Dritter ist Petr Pospisil (98,60), Vierter Markus Kroneder (98,19), Fünfter Kurt Göttlicher (93,83) und Sechster Wolfgang Rehberger mit 81,49 Punkten.

Wolfgang Rehberger vor dem entscheidenden Lauf in Dobersberg: "Natürlich war der Ausfall für uns in Niederbayern schlecht. Damit wird es jetzt nur schwer möglich sein, unser Saisonziel – unter die ersten Drei der Gesamtwertung der ARC zu kommen – tatsächlich zu erreichen, aber wir werden kämpfen und versuchen, den Suzuki diesmal ins Ziel zu bringen. Eines bin ich mir sicher, es werden alle versuchen taktisch zu fahren, es wird am Ende die große Rechnerei geben, wer tatsächlich gewonnen hat bzw. wer noch einen Podiumsplatz belegen kann."

Vera Hinteramskogler liegt derzeit in der Beifahrerwertung der Austrian Rallye Challenge auf dem dritten Zwischenrang und hat somit die Chance, sich ebenfalls noch zu verbessern.

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