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ARC: Herbstrallye

Panhofer zeigte bei der Herbstrallye auf

Das Duo Franz Panhofer und Co-Pilot Richard Gollatsch konnten in ihrem Toyota Corolla AE86 bei der Herbstrallye in Dobersberg wieder ein gutes Ergebnis einfahren.

Mit Platz 28 und einer Zeit von 35:32,2 Minuten in der Gesamtwertung der Herbstrallye in Dobersberg, dem letzten ARC Lauf der Saison, stellte Franz Panhofer mit seinem Toyota Corolla Coupe AE 86 einmal mehr sein fahrerisches Potential unter Beweis. Nur Kurt Göttlicher im Ford Sierra Cosworth 4x4 (34:32,9) und Günther Königseder mit einem Lancia Integrale 16V (34:39,7) waren in der Wertung des Historischen Rallyepokals schneller als der Standortleiter von Toyota Mitterbauer in Perg und sein Stammbeifahrer Richard Gollatsch in einem zweiradgetrieben 1600er. "Wir wollten einfach wieder Rallye fahren und Spaß haben. Wie haben uns vorgenommen, gleich von Beginn an "bei der Musik" dabei zu sein. Das ist uns den ganzen Tag gelungen“, war Panhofer sehr zufrieden. "Unser Schrieb mit ein paar Reserven hat genau gepasst und das Auto war von Roman Steinbauer perfekt vorbereitet worden.“

Mit den Sonderprüfungszeiten 38, 34, 48, 28. und 29 - bei 67 Startern - auf den klassischen Prüfungen der ehemaligen Semperit Rallye konnten Panhofer/Gollatsch die zahlreichen Zuschauer begeistern. "Nur auf dem 1,9 Kilometer langen Schotter-Rundkurs in Rappolz, haben wir uns ein wenig Zeit gelassen, da sind wir zu brav Linie gefahren“, erklärte Panhofer seinen "Ausrutscher“ auf SP3.

Eine Minute Rückstand auf Göttlicher, den Sieger der "Historischen", auf rund 50 Sonderprüfungskilometern ist jedenfalls bemerkenswert. Mit dem Klassensieg hat sich Panhofer vor dem letzten österreichischen Meisterschaftslauf, der Rallye Waldviertel, mit 54 Punkten auf Platz 2 in der Wertung des Historischen Rallye Pokals vorgeschoben (Willi Rabl steht als Sieger bereits fest), dahinter lauert Göttlicher mit 53 Zählern. Ob es zu einem "Showdown" bei der Waldviertel Rallye (6. und 7. November) kommt, ist derzeit noch offen. Panhofer: "Es wird nach Absprache mit meinen Sponsoren und meinem Chef, Markus Mitterbauer, eine Entscheidung geben.“

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