RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ARC: Mühlsteinrallye

Jaitz/Resch: Offene Rechnung beglichen

Nach einigen Zwischenfällen konnten sich Markus Jaitz und Gerhard Resch den 33. Gesamtrang sowie den siebenten Klassenplatz sichern.

Foto: Werner Schneider

Auch heuer zählte die Mühlsteinrallye, die voriges Jahr leider abgesagt werden musste, wieder zur Austrian Rallye Challenge. Die Führenden aus allen ARC-Wertungen setzten ebenso wie Markus Jaitz und Gerhard Resch alles daran, ihre Führung auszubauen bzw. wertvolle Punkte für die Meisterschaft zu sammeln.

Da man auch mit dieser Veranstaltung noch eine Rechnung zu begleichen hatte – 2016 war man durch einen übergesprungenen Zahnriemen ausgefallen –, ging man bei dieser Rallye bei angenehmen Temperaturen, was man auch am Zuseherandrang auf den Sonderprüfungen bemerkte, voll motiviert in die sehr anspruchsvollen Sonderprüfungen. Nach wenigen Kilometern musste man feststellen, das ein neu verbauter Dieselpartikelfilter ein späteres Ansprechverhalten des Turbos zur Folge hatte und dadurch einige PS sowie Drehmoment verloren gegangen sind. So musste man versuchen, den Verlust durch ein angemessenes Fahrverhalten auszugleichen, was wiederum in einer Rechts 2 auf Schotter ins Grünzeug neben der Fahrbahn führte und einiges an Zeit kostete.

Nach einem längeren Service nahm man den Rundkurs Schwertberg, der mit 20,32 km ebenfalls sehr anspruchsvoll zu fahren ist, in Angriff. Beim zweiten Befahren dieses Rundkurses nahm man eine Schikane, die aus drei Strohrundballen bestand, etwas zu flott, was wiederum einen abgerissenen Seitenspiegel zur Folge hatte (die Seitenscheibe blieb heil). Trotz mehrerer kleinerer Ausrutscher konnte man sich den 33. Gesamtrang bei 60 Teams sowie den siebenten Klassenplatz unter 13 Startern sichern.

Insgesamt blicken sowohl Veranstalter als auch Markus Jaitz und sein Team zufrieden auf die 2. Perger Mühlsteinrallye zurück und hoffen, dass diese Rallye auch 2019 in den ARC-Kalender aufgenommen wird, da vom Rallye Club Perg positive Rückmeldungen von allen Seiten bestätigt wurden. Jaitz wird wieder bei der Niederösterreich-Rallye in Melk und dem südlichen Waldviertel, dem fünften Lauf zur Austrian Rallye Challenge am 28./29. September 2018, die zugleich das Finale der Rallyestaatsmeisterschaft darstellt, am Start stehen.

News aus anderen Motorline-Channels:

ARC: Mühlsteinrallye

Weitere Artikel:

ET König Judenburg Rallye: Bericht AARC

Steinbock/Bachmayer übernehmen AART-Führung

Steinbock/Bachmayer übernehmen die Führung in der AART Zwischenwertung und Max & Ben Maier sind nach der „ET-König Rallye powered by Peter Hopf“ die neuen Leader in der AARC!

ORM, ET König Rallye: Vor dem Start

Im Murtal heulen ab heute die Motoren

Insgesamt 66 Teams starten in die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg / Erster Wertungsabschnitt ist heute Nachmittag um 14.35 Uhr der Rundkurs Gaal – Hammergraben

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ORM, ET König Rallye: Nach SP2

Ex-Champion startet blitzartig

Hermann Neubauer beherrschte die ersten zwei Prüfungen der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg am besten / Der ehemalige Champion Salzburger führt zwischenzeitlich vor Michael Lengauer und Luca Waldherr

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.