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ARC: Mühlsteinrallye

Panhofer überrascht mit Histo-Sieg

Als gelungen bezeichnete Franz Panhofer sein Abschneiden bei der 2. Perger Mühlsteinrallye, dem vierten Lauf zur Rallye Challenge.

Panhofer kam mit Co-Pilot Christian Baier, erstmals mit ihm im Cockpit, in Perg auf den 24. Gesamtplatz (von 51 Teams im Ziel) und sicherte sich mit seinem Toyota Corolla Coupé AE86 neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg bei den historischen Fahrzeugen (zwölf gewertete Teams). Sein Resümee: Könnte nicht besser sein.

"Es ist von Anfang an wunderbar gelaufen. Der Schrieb war perfekt. Wir haben im Rennen nicht eine Stelle korrigieren müssen. Auch die Harmonie im Auto war so, als hätten wir schon einige Rallyes zusammen bestritten. Christian ist auf meine Fahrweise so eingegangen, wie ich es von meinem Stammbeifahrer gewohnt bin", war Panhofer voll des Lobes, in das er auch das Technikerteam um Karl Trisko miteinbezog: "Außer Bremsen kontrollieren war Schönheitspflege mit Scheibenwaschen angesagt."

Dabei hatte Panhofer großen Respekt vor dem Heimspiel: "Ich war vor der Rallye nicht einmal zum Anschauen draußen, wir sind bei der Besichtigung drei Mal drübergefahren. Es hat vom ersten Meter an funktioniert, und wir haben uns im Laufe der Rallye deutlich gesteigert. Für die erste Prüfung waren wir zu kurz übersetzt, da kamen wird schon ein wenig in Bedrängnis, aber auf dem langen Rundkurs Schwertberg hat alles gepasst", freute sich Panhofer über die 21. SP-Zeit – und auch auf die nächste Herausforderung, die Wechselland Rallye (31. August/1. September), die er wieder mit seinem Stammbeifahrer Richard Gollatsch in Angriff nehmen wird.

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