RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Herbstrallye lädt zum ARC-Finale 2019

Der Finallauf zur ARC 2019 verspricht den Fans ein Spektakel der Extraklasse und viel Spannung bis zum letzten Sonderprüfungsmeter.

Fotos: Daniel Fessl

Einzig in der ARC-Gesamtwertung steht Roman Mühlberger bereits als Sieger fest. Um die verbleibenden Plätze auf dem Podium kämpft mit Hans Georg Lindner, Sebastian Fraissl, Martin Attwenger, Christian Reschhofer, Martin Gruber und Franz Panhofer bei der Herbstrallye noch eine Vielzahl weiterer Piloten.

Nicht in dieser Aufzählung berücksichtigt werden kann Florian Kapplmüller – der zwischenzeitlich Siebentplatzierte musste seine Nennung nach einem Unfall bei der Niederösterreich-Rallye leider zurückziehen; der Ford Escort wurde irreparabel beschädigt. Ein Fragezeichen steht auch noch hinter dem im Moment Sechstplatzierten, Enrico Windisch. Sein Antreten bei der Herbstrallye gilt als fix – allerdings steht noch nicht fest, ob im Bewerb oder mit seinem neuen Audi A1 R4 Prototyp als Vorausauto.

Spannung bei den Historischen

Ebenfalls spannend ist die Ausgangslage bei den historischen Fahrzeugen, wobei deren Feld bei der Herbstrallye wieder vor dem Hauptfeld starten wird. Das Quartett Lindner, Schindelegger, Gruber und Panhofer ist nur um 14,5 Punkte voneinander getrennt.

Der während der Saison in einer Wertung geführte Nachwuchs wird in der JARC-Jahreswertung 2019 freilich wieder in FahrerInnen und BeifahrerInnen gesplittet. Der JARC-Führende Kapplmüller ist wie erwähnt nicht am Start, somit kann allen voran wohl Fabian Bartel-Huemer den Sieg einfahren.

Berechtige Chancen, das Podium zu erklimmen, haben aber natürlich auch noch Sebastian Fraissl, Nikolai Landa und Michael Franz. Die Leistungsdichte in der JARC bringt es mit sich, dass rechnerisch auch noch Fahrer wie Kevin Raith, Martin Ritt und Alfred Kramer junior in dieser Wertung einen weiten Sprung nach vorne machen könnten.

Damenpodium bei den Co-Piloten?

In der Beifahrerwertung der JARC könnte sich rein rechnerisch ein reines "Damenpodium" mit Jenny Hofstädter, Patricia Kamauf und Stefanie Stütz ausgehen – vorausgesetzt, deren Chauffeure hören auf die an diesem Wochenende wahrscheinlich etwas dominantere Ansage der Rallyeamazonen.

In der Kategorie "Open N" steht Roland Gündeseder bereits als Gesamtsieger fest. Um die Plätze dahinter wird es noch spannend: Gute Chancen hat vor allem Markus Kroneder.

In der Austrian Rallye Trophy steht der Ungar Dániel Fischer mit seinem Škoda Fabia R5 schon als Gesamtsieger fest, die Plätze dahinter werden sich rund um Dobersberg Gerald Rigler und Markus Steinbock ausmachen.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

ARC: Herbstrallye Dobersberg

Weitere Artikel:

WRC Monte-Carlo: Nach SP12

Solberg kontrolliert das Geschehen

Toyota bleibt nach elf Wertungsprüfungen beim Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) in Monte Carlo mit einer Dreifachführung auf Kurs. Auf Kurs liegen auch Keferböck/Minor mit der Führung im WRC Masters Cup.

Regel-Revolution wirkt

WRC meldet Ansturm neuer Tuner

Die WRC steht 2027 vor einer Revolution - Die FIA bestätigt massives Interesse von Tunern am neuen Reglement und nennt eine überraschende Zahl

Der "verrückte Traum"

Wie Solberg die WRC-Elite schockte

Oliver Solberg schreibt WRC-Geschichte: Als jüngster "Monte"-Sieger aller Zeiten triumphiert der Toyota-Pilot bei extremen Bedingungen gegen die Weltelite

"Motivation, es zu versuchen"

Ogier greift nach zehntem WRC-Titel

Wird Sebastien Ogier ernsthaft um seinen zehnten Titel in der Rallye-WM kämpfen? Vor Beginn der "Monte" rechnet der Toyota-Fahrer mit herausfordernder Saison

WRC Monte-Carlo: Nach SP3

Solberg führt bei Eis, Schnee und Nebel

Bei extrem tückischen Bedingungen auf der ersten Etappe der "Monte" behält Toyota-Neuzugang Oliver Solberg trotz "hundert Beinahe-Abflügen" kühlen Kopf. Keferböck/Minor auf Platz 19 der RC2 liegend bei den WRC Masters in Führung.

Toyota-Pilot Oliver Solberg hat seine Führung bei der WRC Rallye Monte-Carlo 2026 verteidigt, obwohl er am Freitagvormittag einen schleichenden Plattfuß hatte. Keferböck/Minor führen weiter bei den Masters.