RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Ein anstrengender "Lerntag" für Beppo Harrach

Für Beppo Harrach war Tag 1 bei der „Monte“ ein Lerntag. Das Ziel ist erreicht und man konnte sich trotz Elektronikproblemen im Tagesverlauf steigern.

Beppo Harrach/Michael Kölbach (Ford Puma Super 1600) haben den ersten Tag bei der 71. Monte Carlo Rallye beendet – auf Platz 13 in der Klasse Super 1600 und auf Platz 34 in der Gesamtwertung.

Der Tag war leider geprägt von anhaltenden Elektronik-Problemen, die zu permanenten Motoraussetzern führten.

Wichtiger als das Ergebnis war jedoch die Tatsache, dass sich Beppo Harrach im Verlauf der Rallye kontinuierlich steigern konnte. Es war bekanntlich sein erster Rallye-Tag auf einem frontgetriebenen Fahrzeug.

Harrach: „Für uns war es wichtig, dass wir das Ziel erreicht haben. Das Ergebnis ist wirklich unwichtig. Leider hatten wir ständig Elektronik-Probleme. Zuletzt – auf der SP 6 – ist uns am Start deswegen der Motor abgestorben, und wir haben 30 Sekunden alleine dort verloren. Das soll aber keine Ausrede sein – nur eine Erklärung für den großen Rückstand.“

„Ich beginne außerdem erst hier, das Auto näher kennenzulernen, es abzustimmen – und dies auf einer der schwierigsten Rallyes. Ich hätte mir kein ärgeres Umfeld aussuchen können, als diese unendlich langen, unheimlich anstrengenden Sonderprüfungs-Strecken in den Seealpen.“

„Besonders die letzten beiden Sonderprüfungen fünf und sechs, mit fast 50 Kilometern Länge haben es in sich: 40 Minuten höchste Konzentration bei Nacht, 8 Kilometer blankes Eis und sonstigen Tücken. Ein Hammer!“

„Aber wir konnten uns mit Fortdauer der Rallye steigern – und auch die Zeiten wurden jeweils beim zweiten Mal in der Relation viel besser. Jetzt will ich nur noch schlafen!“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Monte Carlo

Weitere Artikel:

MRC, Rally Mecsek: Vorschau

Mitropa Rally Cup gastiert in Ungarn 

Bei der 59. Mecsek Rallye (11.-13.06.26) in Ungarn geht der Mitropa Rally Cup in seine 5. Runde der diesjährigen Meisterschaft.

ORM/ARC, ET König Rallye: Nach SP10

Alles beim Alten an der Spitze

Toyota-Pilot Hermann Neubauer hält bei der ET KÖNIG Rallye im Raum Judenburg nach wie vor die Führung / Sekunden-Duelle um Platz drei und in der ORM 2 (Foto zeigt Günther Knobloch, der knapp vor Christoph Zellhofer die ORM2 anführt)

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

Die 40. Auflage der Jännerrallye findet erst vom Donnerstag, 6. 1. 2028, bis Samstag, 8. 1. 2028, in Freistadt statt. Die Gründe dafür sind terminliche, organisatorische und menschliche