RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Je rauher, desto lieber

Toni Gardemeister und Didier Auriol hoffen, dass die teils felsige und anspruchsvolle Streckenführung dem Octavia WRC entgegenkommt.

Das Skoda-Werksteam zeigt sich vor der Türkei-Rallye betont optimistisch, man rechnet damit, dass die neu in den WM-Kalender aufgenommene Veranstaltung dem Octavia WRC entgegenkommt.

Toni Gardemeister schlug sich bei der Schweden-Rallye wacker und wurde als Achter gewertet: "Ich denke dass die Türkei-Rallye ganz gut für uns sein sollte, niemand kennt die Streckenführung, alle starten somit vom gleichen Level. Was ich gehört habe, sind dort einige sehr felsige Passagen, das liegt unserem robusten Auto. Eigentlich bevorzuge ich ja schnellere Rallyes, aber hoffentlich können wir dennoch ein paar Punkte sammeln."

Didier Auriol ist sich der schwierigen Aufgabe bewusst und nicht ganz so optimistisch wie sein finnischer Teamkollege: "Wir haben rund 150 Kilometer auf Schotter getestet, das Gefühl für das Auto ist ganz gut. Vorhersagen zu treffen ist sehr schwer, niemand kennt diese Rallye, angeblich soll die Veranstaltung sehr schwierig sein, das könnte uns liegen."

Vorsichtig zeigt sich auch Teamchef Pavel Janeba: "Es wird eine große Herausforderung für das ganze Team. Wir sind zwar die Anatolien-Rallye schon gefahren, aber mit dem WM-Lauf ist das nicht wirklich zu vergleichen. Wir setzen jedenfalls auf Didier Auriols Erfahrung und Toni Gardemeister Kampfgeist."

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Türkei

Weitere Artikel:

Gottfried Kogler 1957-2026

In memoriam Gottfried Kogler

Nachruf auf einen Freund. Es sind persönliche Worte - ein Versuch, einem so vielschichtigen und zugleich geradlinigen Menschen irgendwie gerecht zu werden…

Neues Auto für WRC-Regeln 2027?

M-Sport Ford hat noch nicht entschieden

M-Sport Ford hat noch nicht entschieden, welchen Weg man für das WRC-Reglement 2027 einschlägt - "Wir schauen uns im Moment wirklich alle Optionen an - alles"

Jännerrallye: Bericht Lengauer

Lengauer erkämpft trotz Pech Platz zwei

Jännerrallye-Seriensieger erstmals geschlagen. Michael Lengauer/Jürgen Rausch holen nach einem Reifenschaden noch Platz zwei. Erneut liefert der Lokalmatador im BRR Skoda Fabia RS Rally2 eine Spitzenleistung.

WRC Monte Carlo: K4 nach Shakedown

WRC Masters-Sieg als klares Ziel bei der „Monte“

Johannes Keferböck und Ilka Minor starten als einzige Österreicher bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo. Mit dem Einsatzteam Gazoo Racing France sowie Ex-Weltmeister Stephane Lefebvre und den „Spionen“ Franz Wittmann/Gerry Winter setzt das K4 Rally Team auf kompetente Unterstützung. Im Kampf um den WRC Masters Cup zählt für „Kefer“ nur der Sieg!

"Richtige Monte" steht bevor

Die Herausforderungen beim WRC-Auftakt

Winterliches Wetter droht die Rallye Monte-Carlo an diesem Wochenende als Auftakt der Rallye-WM 2026 noch schwieriger zu machen als ohnehin schon