RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Umbruch an der Spitze

Rovanperä (Peugeot) mit Defekt weit zurück, Mäkinen (Subaru) nur noch Neunter. Es führt Sainz (Citroen) vor Burns (Peugeot) und Duval (Ford).

Die Türkei-Rallye verläuft weiter äußerst turbulent, nachdem bereits etliche Spitzenautos den harten Bedingungen zum Opfer gefallen sind, hat es nun auch Leader Harri Rovanpera (Peugeot) erwischt.

Wenige Augenblicke nach dem Start zur SP 10 brach ein Stoßdämpfer, Rovanperä konnte sich zwar noch über die beiden Prüfungen schleppen, fällt mit über neun Minuten Rückstand aber auf Rang 11 - übrigens eine Position vor Grönholm - zurück.

Der neue Führende heißt somit Carlos Sainz, der Citroen-Pilot hat nach der 11. SP bereits eine knappe Minute Vorsprung auf Richard Burns, der nun seinerseits die Hoffnungen von Peugeot trägt.

Auf Platz drei vorgespült wurde Francois Duval, der junge Ford-Pilot klagt aber über Probleme mit der Servolenkung.

Troubles hat auch Tommi Mäkinen, am Subaru brach die Aufhängung, mit einem Rückstand von über fünf Minuten belegt "Big-Mäk" nur noch Rang neun.

Zwei Prüfungen stehen heute noch auf dem Programm, das Etappenziel wird gegen 16:00 Uhr erreicht.

Aktuelle Fotos finden Sie in der rechten Navigation!

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Türkei

Weitere Artikel:

TEC7 ORM, Rebenland-Rallye: Vorschau

Oberösterreichische Siegesträume in der Südsteiermark

Nach dem Auftakt zur TEC7 Rallye-Staatsmeisterschaft im oberösterreichischen Mühlviertel stehen die besten Piloten des Landes im zweiten Teil wieder in Leutschach auf dem Prüfstand.

TEC7 ORM, Rebenland Rallye: Bericht ORM2

Zehntelsekunden-Krimi im Rebenland!

Ein unglaublich packendes Duell zwischen Günther Knobloch (Renault Clio Rally3) und Christoph Zellhofer (Suzuki Swift ZMX), das sich erst auf der allerletzten Sonderprüfung entschied, prägte die ORM2 bei der Rebenland-Rallye. Am Ende hatte Günther Knobloch um einen Wimpernschlag die Nase vorne.

WRC Safari-Rallye Kenia: Nach SP6

Ogier bläst zur Jagd auf Solberg

Während Oliver Solberg bei der Safari-Rallye am Freitagmorgen an der Spitze blieb, machte Sebastien Ogier mit einer Aufholjagd wertvolle Zeit gut