RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Nur gute Neuigkeiten bei Skoda

Mit technischen Neuerungen will Skoda in Sardinien auftrumpfen und inzwischen ist es fix, dass Skoda im nächsten Jahr die komplette WM bestreitet!

Wie für alle anderen Teams ist die Rallye auf der Mittelmeerinsel Sardinien ein Aufbruch ins (fast) Unbekannte. „Fast“ deshalb, weil Skoda vor der Großbritannien-Rallye einen ausführlichen Test auf der Insel durchgeführt hat, bei dem sowohl Armin Schwarz, als auch Toni Gardemeister an der richtigen Abstimmung für die schwierigen Schotterstraßen gearbeitet haben.

Dementsprechend optimistisch ist Skoda-Motorsportchef Martin Mühlmeier: „Seit unserer Rückkehr in die Rallye-WM haben wir gezeigt, dass wir mit dem Fabia WRC auf den unterschiedlichsten Untergründen sehr gut unterwegs sind“, analysiert er. „Während unserer Entwicklungsarbeit haben wir die Lücke zu den Top-Teams mehr und mehr geschlossen.“

Diese Bemühungen blieben weder den Rallyefans, noch den Entscheidungsträgern des zum VW-Konzern gehörenden Automobilherstellers Skoda verborgen. Dementsprechend positiv fiel nun auch der Vorstandsbeschluss aus, was das Rallye-Engagement 2005 betrifft.

„Wir werden 2005 die volle Saison bestreiten“, erläuterte Mühlmeier bei der Pressekonferenz zur Italien Rallye. „Der Skoda-Vorstand ist überzeugt davon, dass es sinnvoll ist, dieses Engagement weiterzuführen und wir konnten auch den VW-Vorstand davon überzeugen. Wir sind natürlich sehr erfreut über diese Bekenntnis zum Verbleib in der Rallye-WM.“

Bezüglich der Fahrer ist noch nichts entschieden, es wird jedoch gemunkelt, dass sowohl Armin Schwarz als auch Toni Gardemeister beim tschechischen Team bleiben könnten. Bevor es soweit ist, müssen die beiden aber noch diese Saison zu Ende bringen, auf Sardinien haben sie schon dieses Wochenende die Chance, mit ihren verbesserten Fabias einen Achtungserfolg zu erzielen.

Verbessert deshalb, weil Skoda einige wichtige Detailveränderungen am Skoda Fabia WRC vorgenommen hat. Normalerweise ist es dem Team ja nicht erlaubt, Änderungen bzw. Verbesserungen durchzuführen, da Skoda nicht für die gesamte Saison eingeschrieben ist. Doch die FIA hat ein Auge zugedrückt und Änderungen an der Auspuffanlage (der Krümmer wurde verlegt), der Einspritzanlage (eine Wassereinspritzung wurde eingebaut) und am Chassis (die Karosserie wurde im Bereich der Hinterachse verändert, um mehr Platz für die Antriebswellen zu schaffen) abgenommen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Italien

- special features -

Weitere Artikel:

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.

TEC7 ORM Rallye Backstage - Podcast #4

Gespräch mit Manfred Stohl: Von heiter bis düster

Eine Stunde mit Manfred Stohl - Österreichs WM-Vierter 2006 und nunmehrige Betreiber der Stohl Group ist eines ganz sicher: Geradlinig - und oft auch recht heiter. Seine Prognosen für die Zukunft der Rallye-Weltmeisterschaft sind hingegen düster, seine Aussagen zu Österreichs aktuellen Rallye-Hoffnungen markig.

ET König: TEC7 ORM3 & RP Tools Junioren

Neulinger in einer eigenen Welt

Marcel Neulinger ist in der ORM3 das Maß der Dinge. Der regierende ORM3- und Junioren-Staatsmeister holte bei der ET König Judenburg-Rallye 14 von 15 Bestzeiten und konnte die Führung in der Tabelle sowohl in der ORM3 als auch in der RP Tools Junioren-ÖM erheblich ausbauen

ET König Judenburg Rallye: Bericht AARC

Steinbock/Bachmayer übernehmen AART-Führung

Steinbock/Bachmayer übernehmen die Führung in der AART Zwischenwertung und Max & Ben Maier sind nach der „ET-König Rallye powered by Peter Hopf“ die neuen Leader in der AARC!

ORM, ET König Rallye: Vor dem Start

Im Murtal heulen ab heute die Motoren

Insgesamt 66 Teams starten in die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg / Erster Wertungsabschnitt ist heute Nachmittag um 14.35 Uhr der Rundkurs Gaal – Hammergraben