RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WRC: Katalonien-Rallye

Sordo: Miete notfalls Auto für Spanien

Dani Sordo ist bei Hyundai aktuell nicht für die Katalonien-Rallye vorgesehen, will seinen Heimlauf aber um jeden Preis bestreiten.

Bei der Sardinien-Rallye vor zwei Monaten holte Dani Sordo überraschend seinen zweiten WM-Laufsieg. Zwischen dem ersten Triumph bei der Deutschland-Rallye 2013 und seinem zweiten lagen für den Spanier nicht weniger als sechs Jahre. Dabei dürfte er wieder auf den Geschmack gekommen sein.

Für sein Heimspiel im WM-Kalender, die Katalonien-Rallye vom 24. bis 27. Oktober, hat Sordo – bedingt durch die Fahrerrotation im Hyundai-Werksteam – derzeit kein Cockpit, doch der Lokalmatador, der seine Heimrallye in den Jahren 2007/08/09 sowie 2016 jeweils als Zweiter abgeschlossen hat, würde liebend gern einen weiteren Anlauf auf seinen ersten Heimsieg starten.

"Ich würde wirklich gerne in Spanien fahren", bekannte Sordo und setzte mit Blick auf das Werksprogramm nach: "Wenn ich es nicht mit diesem Auto machen kann, dann würde ich mir eben ein Auto mieten. Es wäre jedenfalls jammerschade, wenn ich in Spanien nicht fahren könnte."

Im Zuge der Fahrerrotation teilt sich Sordo einen Hyundai i20 WRC mit Sébastien Loeb, dem Spanien-Sieger 2018, damals am Steuer des Citroën C3 WRC. Derzeit ist Loeb für die Katalonien-Rallye 2019 vorgesehen, ebenso Andreas Mikkelsen und Thierry Neuville. Der Norweger hat sich das Vorrecht aufgrund zuletzt starker Leistungen erarbeitet.

Auf Sardinien wusste aber auch Sordo zu überzeugen, wenngleich der Sieg nur durch ein technisches Problem für Ott Tänak (Toyota) zustande kam. Bei der anstehenden Deutschland-Rallye zwischen 22. und 25. August fährt Sordo anstelle von Loeb, gleiches gilt für die anschließende Türkei-Rallye vom 12. bis 15. September. Wichtiger wäre dem Spanier aber ein Einsatz bei seiner Heimrallye Ende Oktober.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

WRC: Katalonien-Rallye

Weitere Artikel:

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ORM/ARC, ET König Rallye: Nach SP10

Alles beim Alten an der Spitze

Toyota-Pilot Hermann Neubauer hält bei der ET KÖNIG Rallye im Raum Judenburg nach wie vor die Führung / Sekunden-Duelle um Platz drei und in der ORM 2 (Foto zeigt Günther Knobloch, der knapp vor Christoph Zellhofer die ORM2 anführt)

ARC, ET König Rallye: Bericht Zellhofer

Christoph Zellhofer bremste seine Gegner aus

Der Niederösterreicher hielt mit einem Triumph bei der ET KÖNIG Rallye im Murtal seine Titelchance in der ORM 2 am Leben / Auf dem Stadtkurs durch Judenburg stellte er im Suzuki Swift ZMX die Weiche auf Sieg

ARC, ET König Rallye: Vorschau Zellhofer

Christoph Zellhofer kommt mit viel Kampfgeist

Der Niederösterreicher braucht ORM2-Sieg um noch Titelchancen zu besitzen - Anna Maria Seidl ist voll motiviert, der SUZUKI SWIFT ZMX bestens vorbereitet

ET König Judenburg Rallye: Bericht AARC

Steinbock/Bachmayer übernehmen AART-Führung

Steinbock/Bachmayer übernehmen die Führung in der AART Zwischenwertung und Max & Ben Maier sind nach der „ET-König Rallye powered by Peter Hopf“ die neuen Leader in der AARC!