4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Fahren und Tanken

Wer den Outback trotz allem Luxus jetzt noch immer als braven Familienkombi sieht, wird beim ersten Tritt aufs Gaspedal eines Besseren belehrt: Jetzt zeigt nämlich der Outback seine Eigenschaften als Sportler.

Der 209 PS starke 3.0 Liter Boxermotor beschleunigt den immerhin 1610 kg schweren Outback in 8,9 sek. auf 100 km/h. Für einen Automatik-Kombi mit Allradantrieb ist das ein wirklich guter Wert.

Zudem wird die Arbeit leise und dezent verrichtet, der Boxermotor läuft ausgesprochen ruhig. Lediglich im Stand kann der Motor seine Bauart nicht ganz verleugnen.

Ein Drehmoment von 282 Nm soll auch für eine entsprechend gute Zwischenbeschleunigung sorgen, was jedoch durch die spät ansprechende Automatik oftmals verhindert wird. So seidenweich die Schaltvorgänge vor sich gehen, bringen die Kick-Down Schaltgänge bei Überhohlmanövern die Automatik etwas aus der Ruhe.

Das zweite negative Aspekt sind die Trinkgewohnheiten des Subaru. Die 209 PS wollen sehr gut gefüttert werden und so muss mit einem Durchschnittsverbrauch von gut 14 Litern gerechnet werden.

Viel positiver gibt sich das Fahrverhalten und die Reisetauglichkeit. Dass der Outback gerade auf Bergstraßen in seinem Element ist, brauchen wir nicht extra zu erwähnen. Aber auch auf der Autobahn oder im Stadtverkehr macht er eine gute Figur und selbst in Extremsituationen bleibt der Kombi gut beherrschbar.

Die guten Fahreigenschaften hat der Outback sicher auch der Fahrdynamikregelung VDC (Vehicle Dynamics Control) zu verdanken, die beim Verlust der Bodenhaftung eines Rads regelnd einschreitet.

News aus anderen Motorline-Channels:

Subaru Outback H6-3.0 – im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Dritte Sitzreihen in Autos sind oft nur Notlösungen; gerade geräumig genug für Kinder und kurze Strecken. Hier nicht. Im größten Defender aller Zeiten haben tatsächlich acht Erwachsene Platz. Ja verdammt, in der dritten Sitzreihe gibt’s sogar Sitzheizung und ein eigenes Panoramadach!

Offroad-Klassiker wagt 2023 Sprung über den großen Teich

Ford Bronco kommt nach Europa

Die US-amerikanische Geländewagen-Ikone, der Ford Bronco, kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt. Darunter auch in Österreich und Deutschland.

Preise zum Marktstart bekanntgegeben

Nissan X-Trail startet bei 38.950 Euro

Wie Nissan Österreich heute bekannt gab, startet der neue X-Trail hierzulande zu Preisen ab 38.950 Euro und ist in den fünf bekannten Ausstattungslinien Visia, Acenta, N-Connecta, Tekna und Tekna+ erhältlich.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

Nicht mal Fliegen ist schöner

Das ist der Brabus 900 Crawler

Zum 45-jährigen Firmenjubiläum geht Tuning-Profi Brabus aus Bottrop neue Wege: Mit dem Brabus 900 Crawler präsentieren die PS-Spezialisten ihr erstes Supercar mit selbst konstruiertem Chassis und einer weitgehend offenen viersitzigen Karosserie. Man könnte auch sagen: Ein putziges Spielzeug für den Öl-Scheich.

Im Mai war es so weit: Die Mercedes G-Klasse hat ein neues Bodykit von HOFELE bekommen. Mit dem EVOLUTION Bodykit hat die Design-Schmiede aus Sindelfingen ganze Arbeit geleistet.