4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Ganz persönlich

Der X5 sieht zwar dank der hohen Karosserie fast wie ein Geländewagen aus, seine Leidenschaft gehört aber ganz klar dem Asphalt und im Bedarfsfall dem Schotter.

Er verbreitet eine Fahrfreude die gerade aufgrund der immer perfekteren Automobile oft auf der Strecke bleibt und er ist so universell einsetzbar, dass man 1000 gute Gründe nennen könnte warum man genau dieses Fahrzeug fahren will. Richtig Sinn macht er ab 50.000 Jahreskilometern und einem Einkommen in der Gegend von öS 100.000,- pro Monat aufwärts. Ganz wichtig ist es auch den X5 individuell zu gestalten.

So sind die Xenon Scheinwerfer ebenso Pflicht wie das Navigationssystem und die mit feinstem Leder tapezierten Sportsitze. Die 18 Zöller passen auch gut zum X5 und ein Schiebedach (Testwagen ohne) spielt bei diesen Summen dann auch keine Rolle mehr und komme mir nur ja keiner auf die Idee auf die Automatik zu verzichten, ohne die der BMW nur halb so schön zu fahren ist.

Sparpotential hat beim X5 nur der Motor. Der Diesel passt wesentlich besser zum X5 als der 3,0 Liter Benziner. Leistungsfreaks werden auch weiterhin zum 4,4 Liter Aggregat greifen um dann am Weg in die Toskana an der Tankstelle überholt zu werden, was aber irgendwie okay ist. Weniger Sparsamkeit wünscht man sich von BMW bei der Ausführung der Gepäcksraumabdeckung und wirkliche Ästheten würden sich auch über einen flacheren Armaturenträger freuen, da dieser einem aufgesetzten Gupf irgendwie ähnelt.

BMW hat mit dem Diesel X5 nun schon das zweite (das erste ist der M3) ultimative Fahrmobil im Programm. Wer es sich leisten kann und gerade nach einer passenden Reiselimousine Ausschau hält, dem sei er ans Herz gelegt. Alle anderen müssen sich noch ein wenig gedulden aber irgendwann wird es den X5 auch als Gebrauchtwagen geben, wobei dann der Diesel deutlich höher als seine beiden Benzinbrüder gehandelt werden dürfte.

News aus anderen Motorline-Channels:

BMW X5 Diesel im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Einer für alle Fälle

Toyota Hilux im Hänger-Alltagscheck

Der Toyota Hilux ist der ideale Alltagsbegleiter für all jene, die eine Vielzahl von Transportaufgaben zu bewältigen haben - in der gesamten Bandbreite im privaten wie im professionellen Einsatz

150.000 Euro nur für den Umbau

Das ist der delta4x4 Rolls Royce Cullinan

Ein Rolls-Royce parkt fast immer in der Garage oder steht an der Pforte eines Palast-Hotels parat. Doch geht es auch ganz anders, wie die Off Road-Experten von delta4x4 demonstrieren.

Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

Das ist der neue VW Amarok

Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.

Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

VW Touareg Facelift präsentiert

Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

"Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.