4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Ganz persönlich

Ein treuer Begleiter auch im harten Gelände...

In Kombination mit dem neuen Motor und der neuen Automatik ist der Jeep Grand Cherokee nicht nur sportlicher und schneller, sondern auch sparsamer und irgendwie harmonischer geworden.

Klar, es gibt noch Dinge zu verbessern, wobei hier speziell die zu geringen Verstellmöglichkeiten für das Lenkrad, der nur mit Schlüssel zu öffnende Tankdeckel, das etwas klein geratene, aufpreispflichtige Schiebedach auffallen. Und auch die Aquarium-Beleuchtung des Armaturenbrettes bei Nacht ist nicht unbedingt der Optik letzter Schrei.

Wirkliche Kritik ist aber nur an der schwachen Lichtausbeute des Abblendlichtes angebracht, das auch mit dazugeschalteten Nebelscheinwerfern nicht wirklich besser wird. Hier gehört zumindest optional Bi-Xenon-Technologie angeboten.

In Sachen Fahrkomfort kann sich der Grand Cherokee locker mit seinen Mitbewerbern im SUV--Segment messen, und im Gelände schlägt er zudem die meisten richtigen Geländewagen um Längen.

Die Ausstattung der Limited Modelle ist ohnedies über jeden Zweifel erhaben und lässt sich durch spezielle Extras nochmals an den persönlichen Geschmack anpassen. Auch die Sache mit dem Preis geht in Anbetracht des Gebotenen in Ordnung.

Schließlich bekommt man als Kunde einen echten Jeep mit österreichischer Geburtsstätte und das macht sich nicht nur in Sachen Qualität, sondern auch beim Gedanken an die Sicherung österreichischer Arbeitsplätze positiv bemerkbar.

News aus anderen Motorline-Channels:

Jeep Grand Cherokee CRD - im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Nicht mal Fliegen ist schöner

Das ist der Brabus 900 Crawler

Zum 45-jährigen Firmenjubiläum geht Tuning-Profi Brabus aus Bottrop neue Wege: Mit dem Brabus 900 Crawler präsentieren die PS-Spezialisten ihr erstes Supercar mit selbst konstruiertem Chassis und einer weitgehend offenen viersitzigen Karosserie. Man könnte auch sagen: Ein putziges Spielzeug für den Öl-Scheich.

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).

Acht "Grenadiere" stehen zur Verfügung

Ineos Grenadier am Red Bull Ring erlebbar

Der Red Bull Ring ist erneut um eine Attraktion reicher. Ab April darf der neue Ineos Grenadier auf dem Offroad-Gelände von Österreichs berühmtester Rennstrecke zeigen, was er kann.

150.000 Euro nur für den Umbau

Das ist der delta4x4 Rolls Royce Cullinan

Ein Rolls-Royce parkt fast immer in der Garage oder steht an der Pforte eines Palast-Hotels parat. Doch geht es auch ganz anders, wie die Off Road-Experten von delta4x4 demonstrieren.

Mit Diesel-Power und Retro-Design nach Europa

Das ist der neue Toyota Land Cruiser

Nachdem Toyota 2021 den neuen, nicht für Europa gedachten Land Cruiser 300 vorgestellt hat, zogen die Japaner heute das Tuch von seinem kleinerem, aber keinen Deut weniger spannenden Bruder; auch für den alten Kontinent.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.