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Tokyo Motor Show 2007

Kizashi vs. X-Head

Das Concept Kizashi 2 steht im Mittelpunkt, daneben die Minicar-Studien Sustainable Mobility und X-Head sowie das familienfreundliche Konzept Palette.

Mit einer vielseitigen Fahrzeugpalette präsentiert sich Suzuki auf der 40. Tokio Motor Show vom 24. Oktober bis 11. November. Im Mittelpunkt steht neben dem neuen Kleinwagen Spash (Parallelmodell zum Opel Agila) und dem SX4 WRC vor allem der Concept Kizashi 2, die Weiterentwicklung der ersten Designstudien-Version. Konzeptstudien wie das „Baukastensystem“ Sustainable Mobility und das Crossover-Mobil X-Head dürften ebenfalls für interessierte Blicke sorgen.

Leistungsstark und eigenwillig: Concept Kizashi 2

Mit dem Concept Kizashi 2 zeigt Suzuki auf der Tokio Motor Show die Weiterentwicklung der auf der IAA präsentierten Studie Concept Kizashi. Sie bedeutet den Aufbruch ins Mittelklassesegment, dem Phase III der Weltstrategie des Unternehmens. Die seriennähere zweite Version will mit Sportlichkeit, Komfort, Agilität, Alltagsnutzen und Emotionalität sowie ihr bulliges, eigenständiges Design überzeugen.

Ausgestattet ist das bislang leistungsstärkste Suzuki-Auto mit einem 3.6-Liter-V6-Motor und Sechsgang-Automatikgetriebe; auch eine Hybridversion ist in Planung. Suzuki denkt bei dem neuen Mittelklassewagen an aktive Menschen, die sowohl im Job als auch in der Freizeit Wert auf ihre Außenwirkung legen und mit ihrem Fahrzeug Besitzerstolz verbinden.

Aus zwei mach eins: Sustainable Mobility

Die Studie Suzuki Sustainable Mobility besteht aus dem freundlich-praktischen, langsam gehaltenen Ein-Personen-Fahrzeug Pixy, mit dem sich die Nutzer auf Gehsteigen und in Gebäuden bequem fortbewegen können. In Verbindung mit der „Mobilitätseinheit“ SSC (Suzuki Sharing Couch) wird ein Pixy zu einem praktischen Minicar. Zwei Pixys kann die SSC aufnehmen.

Nach Bedarf kann Pixy auch mit anderen „Mobilitätsbausteinen“ kombiniert werden und wird dann zum Cockpit eines Sportmobils oder auch eines Bootes. Realisiert wird dieses Projekt im Einklang mit der Initiative „Next Generation Vehicle and Fuel“ des japanischen Wirtschaftsministeriums. Das Ziel: Die weltweite Spitzenstellung Japans in einer motorisierten Gesellschaft, die die Bedürfnisse des Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Kleines Familienwunder: Palette

Klein, praktisch und vielseitig - das 3,40 Meter lange und 1,48 Meter breite, betont familienfreundlich ausgerichtete Concept Car Palette bietet Platz für vier Personen. Neues Raumkonzept: Extrem tiefgezogene Schiebetüren, die sich nach links und nach rechts öffnen lassen und damit den Einstieg erleichtern. Zur Nutzung als Zweisitzer lässt sich die Rückbank umklappen und wird zu einer ebenen Ladefläche für diverse Nutzungsmöglichkeiten.

Alleskönner: X-Head

„Lastenheft“ des X-Head: Die robusten Gene des Jimny, die Ladekapazität des Carry, und Tausendsassa mit Spaßfaktor. Viel zu tun für ein einziges Auto! Die variable Ladefläche kann modulartig ausgewechselt werden. Beispielsweise bietet das Element „Camper“ eine Schlafgelegenheit für zwei erwachsene Personen, das Element „Fashion“ verspricht schicke, urbane Mobilität, und „Rescue“ bietet eine Fläche für diverse Rettungseinsätze in allen Lebens- und Straßenlagen.

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