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Führung für Rauno Aaltonen

Nach zwei Wertungsläufen auf den Stoderzinken brachte die 190 km lange Nachtetappe rund um den Dachstein einen Umsturz im Gesamt-Klassement.

Nicht weniger als 175 Starter nahmen die selektive Strecke auf den Gröbminger Hausberg unter die Räder. Das Zwischenergebnis der Oldtimer-Rallye nach zwei Sonderprüfungen:

 1. Bernhard Jensch, Volvo 123 GT
2. Helmut Schramke, Jaguar XK 150
3. Christian Baier, Citroen SM Maserati
4. Dr. Gery Brandstetter, MB 300 SL
5. Michael Haberl, Porsche 356 SC
6. Thomas Schäfer, Jaguar XK 140
7. Rudolf Schraml, Ferrari 275 GTS
8. Armin Lorch, Lagonda
9. Ing. Franz Brachinger, Porsche 356
10. Marcus Görig, Porsche 911
Umsturz im Gesamt-Klassement

Die 190 km lange Nachtetappe rund um den Dachstein (Etappenorte: Bad Mitterndorf, Bad Aussee, Aich) brachte dann einen Umsturz im Gesamt-Klassement der Veranstaltung. 3000 begeisterte Zuschauer feierten im Zielort Schladming Altmeister Rauno Aaltonen, der bereits 1998 hier gewonnen hatte, als neuen Leader. Es folgten Alois Haidenbauer und Rudolf Schraml.

Der zweifache Formel-1-Weltmeister Emerson Fittipaldi, der am Samstag beim Grand Prix von Gröbming den legendären Lotus 49 von Jochen Rindt pilotieren wird, begrüßte die Teilnehmer am Schladminger Hauptplatz.

Die Königsetappe, wo tausende Zuschauer erwartet werden, führt am Freitag über 588 km durch vier Bundesländer und über sieben Pässe. Ein echter Prüfstein für Mensch und Maschine: Die Teams sitzen ca. 12 Stunden im Auto und fahren vom Startort Gröbming auf den Sölkpaß weiter nach St. Michael, über die Nockalm nach Murau, Seckau, Leoben, Spital am Phyrn, Liezen und wieder zum Zielort Gröbming.

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