CLASSIC

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Röhrl in Führung

Der 1. Tag der 6. Auflage der Rallye Wien-Triest ging mit einer speziellen SP beim Moselebauer - bekannt aus der Lavanttal-Rallye - zu Ende.

Nach etlichen hart umkämpften Sonderprüfungen und Strecken-km in der Race Class, kann das Duo Walter Röhrl/Pia-Maria Schirnhofer auf Porsche 911, mit einer Gesamtzeit von 25:51,4 Min. beruhigt den nächsten Tag und seinen Aufgaben entgegensehen.

Der Vorsprung auf die 2.plazierten Johannes Huber/Wolfgang "Asterix" Viakowsky, ebenfalls auf Porsche 911, beträgt zwar nur 26,1Sek., sollte aber als Sicherheitspolster ausreichend sein.

Bereits abgeschlagen sind die Drittplazierte,n Klaus-Dieter und Brigitte Frers auf Porsche 911. Ihr Rückstand beträgt schon 1:49,0 Min. In der Historic Competition (Regularity) führt das Team Wolfgang Meier/Stefan Steiner auf Ford Escort Sport Mk I vor Helmut Bernauer/Brigitte Buschek auf Dino 246 GT und Mag. Walther Wawronek/Dr. Yvonne Popper-Wawronek auf Jaguar E-Type 4,2 Roadster.

Morgen geht es mit der SP "St. Gertraud/Vorderlimberg" und einem Bürgermeisterempfang in Wolfsberg weiter über Slowenien, mit den SP´s "Sevnica" und "Trbovlje", ins Tagesziel in der Therme Lasko.

News aus anderen Motorline-Channels:

Wien-Triest 2008

- special features -

Weitere Artikel:

Was ist besser?

Oldtimer mieten oder kaufen

Ob als stilvolle Begleitung für besondere Anlässe oder als Ausdruck von Individualität im Alltag – es gibt zahlreiche Autofahrer, die gern einen Oldtimer wählen.

Ein Zwerg auf der Suche nach Identität? Streng genommen hatte der Rascal sogar viele, dazu mehrere Familiennamen und je nach Marke unterschiedliche Produktionsstandorte mit wilden Zuordnungen.

Selten lag die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn so nahe beinander wie beim Fiat Multipla. Da passt es nur gut, dass ihm sogar ein Leben nach dem Tod vergönnt war. In China. Als Elektroauto.

Kleiner Bruder, das Luder

Helden auf Rädern: Renault 6

Plattformübergreifende Entwicklungen waren schon in Mode, bevor sie wirklich in Mode kamen. Im Falle des Renault 6, brachte das Gleichteileprinzip aber fast mehr Nach- als Vorteile mit sich.