CLASSIC

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Sieg für Huber/Viakowski

Die beiden letzten SPs der 6. Rallye Wien-Triest: Auch auf den letzten Kilometern wurde hart, aber fair um jede Tausendstelsekunde gekämpft.

Auch auf den letzten Kilometern in Gracisce und Strunjan wurde in der Race Class hart, aber fair um jede Tausendstelsekunde gekämpft. Es kam aber zu keiner Veränderung mehr im Klassement, und somit ging der Sieg an das Team Johannes Huber und Wolfgang "Asterix" Viakowsky auf Porsche 911, mit einer Gesamtzeit von 1:50,51,2 Stunden.

Rang 2 ging an Klaus-Dieter und Brigitte Frers auf Porsche 911, mit einem Rückstand von 1:43,9 Min. Dritte wurden Stefan Oberdörster und Stefan Zantis auf Porsche 911, Rückstand 3:27,3 Min.

Die Rallye hat von allen Teilnehmern viel abverlangt und das fahrerische Können war mehr als gefordert. Ebenso stark beansprucht wurden die Fahrzeuge, denn von 28 gestarteten kamen nur 17 Fahrzeuge bis ins Ziel in Koper.

Auch in der Historic Competition (Regularity) wurde seit dem Start in Wien um jeden Meter, bzw. um keine Strafpunkte gekämpft. Hier konnten aber die bisherigen zweitplazierten am letzten Tag das Rennen noch für sich entscheiden. Es siegten Norbert Henglein und Matthias Pfister auf Porsche 911, mit 1684 Punkten.

Das lange Zeit führende Team Helmut Bernauer/Brigitte Buschek auf Dino 246 GT kam mit 1994 Punkten (plus 310 Pkt.) auf den zweiten Rang. Dritte wurden Mag. Walther Wawronek/Dr. Yvonne Popper-Wawronek auf Jaguar E-Type 4,2 Roadster mit 2250 Punkten (plus 566 Pkt.)

News aus anderen Motorline-Channels:

Wien-Triest 2008

- special features -

Weitere Artikel:

Die Schnellladefläche

Helden auf Rädern: Chevrolet S-10 EV

Noch seltener als der Chevy EV-1 war sein praktischerer und weit patriotischer Ableger. Der S-10 EV war ein Frühversuch elektrischer Nutzfahrzeuge, bei denen den Machern ein entscheidender Fehler passierte.

Kleiner Bruder, das Luder

Helden auf Rädern: Renault 6

Plattformübergreifende Entwicklungen waren schon in Mode, bevor sie wirklich in Mode kamen. Im Falle des Renault 6, brachte das Gleichteileprinzip aber fast mehr Nach- als Vorteile mit sich.

Selten lag die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn so nahe beinander wie beim Fiat Multipla. Da passt es nur gut, dass ihm sogar ein Leben nach dem Tod vergönnt war. In China. Als Elektroauto.

Ein Zwerg auf der Suche nach Identität? Streng genommen hatte der Rascal sogar viele, dazu mehrere Familiennamen und je nach Marke unterschiedliche Produktionsstandorte mit wilden Zuordnungen.

Den Wahnsinn im Gepäck

Helden auf Rädern: Honda City

Japan und ihre Kleinwagen – eine Liebesbeziehung, die sensationelle Blüten trieb. Honda dachte zum Beispiel beim City schon früh über Probleme nach, die erst jetzt bei uns angekommen sind.