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Der Ausbau schreitet voran

da emobil: Schnellladen in ganz Österreich

Die Innsbrucker Spezialisten für Elektrotechnik und Energielieferung, da emobil, rüsten Private, Unternehmen, Tourismusgebiete und die Industrie mit E-Ladelösungen aus.

Das erste E-Auto-Ladekabel ohne Kontrollbox

Bosch: Neues Ladekabel ohne "Ziegel"

Bosch präsentiert das erste Ladekabel für E-Autos, dass ohne die klobige und unhandliche Kontrollbox - also den in der Regel großen, schweren "Ziegel" auskommt, der spätestens beim Verstauen im Kofferraum zum sprichwörtlichen Klotz am Bein wird.

Schnelllader und mehr bei allen Restaurants

McDonalds glaubt an E-Mobilität

McDonald’s Österreich legt neue Umwelt- und Energiestandards für seine Restaurants fest. Bis 2023 sollen bei allen Restaurants in Österreich mit Parkplatz E-Schnellladestationen mit bis zu 300 kW errichtet werden. Zudem am Plan: Photovoltaikanlage, Bioshredder und mehr.

Ladepartner für BMW Österreichs Kunden und Händler

NewMotion von Shell kooperiert mit BMW

Ab sofort können BMW- und Mini-Kunden beim Kauf eines E-Fahrzeugs die dazu passende Ladelösung aus der Hand von NewMotion dazu kaufen - inklusive Beratung, Installation und Service.

Der Energiekonzern arbeitet an seiner Zukunft

Shell kauft Lade-Anbieter ubitricity

Der Konzern Shell will das Unternehmen "ubitricity", einen der führenden europäischen On-Street-Ladeanbieter für Elektrofahrzeuge, kaufen. Vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung soll die Vereinbarung voraussichtlich noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.

Für wachsende Anzahl an Elektro-Autos

ÖAMTC ePower: Info und Ausbau

Seit Oktober 2020 können elektrifizierte Autos auch beim ÖAMTC geladen werden. Die bisherige Bilanz: Mehr als 1.800 Nutzer haben seitdem rund 20.000 kWh aus dem ÖAMTC ePower-Netz des Mobilitätsclubs geladen. Weiterer Ausbau geplant.

Vollautonom via App oder Car-to-X-Kommunikation

VW zeigt Lade-Roboter für die Tiefgarage

Die Elektromobilität kann nur dann ernsthaft durchstarten, wenn nicht nur die Fahrzeuge gut ankommen, sondern auch die Infrastruktur passt. Der VW-Konzernbereich Components zeigt jetzt zu diesem Thema eine höchst spannende Entwicklung: den Prototypen eines mobilen Laderoboters.

Kia führt in Zusammenarbeit mit Digital Charging Solution den eigenen Ladeservice „KiaCharge“ ein.

Zweites Leben für Auto-Akkus

Renault baut Stromspeicher aus Zoe-Akkus

Strom aus Kohle? Bloß nicht, dabei entsteht viel zu viel CO2. Aber "grüner" Strom aus einem ehemaligen Kohlekraftwerk? Diese Idee wird jetzt im nordrhein-westfälischen Elverlingsen, Deutschland, verwirklicht: in Form eines neuen, aus Elektroauto-Batterien bestehenden stationären Batteriespeichers.

Wer sein Elektroauto bequem zu Hause mit Strom versorgen möchte, greift am besten zu einer Wallbox. Das klingt verlockend, doch damit es keine böse Überraschung an der heimischen Steckdose gibt, sollten einige grundlegende Dinge beachtet werden. Worauf es in der Praxis ankommt, verrät jetzt die Zeitschrift "Auto Straßenverkehr".

Zum Marktstart der vollelektrischen ID.-Familie bringt VW auch den dazu passenden Ladedienst in Stellung. "Mit We Charge können Kunden ihr E-Auto künftig an mehr als 150.000 öffentlichen Ladepunkten in ganz Europa laden", heißt es aus Wolfsburg.

Die Ladeinfrastruktur für Elektroautos lässt in Deutschland zu wünschen übrig. Der ID. Charger von Volkswagen könnte potenziellen Kunden den Kauf eines Stromers etwas schmackhafter machen. Denn diese "Wallbox" soll schnelles und komfortables Laden von Elektrofahrzeugen zuhause ermöglichen. Jetzt hat der Verkauf begonnen.

Über eine Kooperation mit dem Service-Provider Plugsurfing bietet Nissan seinen Kunden Zugang zu einem Ladenetz.

200 Ladepunkte in vier Ländern innerhalb von zwei Jahren: Der Tiroler e-Mobility-Spezialist Greenstorm bemüht sich, die Hotellerie mit kostenlos installierten Wallboxen (22/50 kW) zu versorgen.

E.ON und Volkswagen wollen mit dem jetzt vorgestellten Prototypen einer neuen, flexiblen Ultra-Schnellladestation einen neuen Impuls setzen. Durch die Integration eines Batteriesystems soll es möglich werden, Ultraschnell-Ladesäulen ohne Tiefbau oder Netzanschluss nahezu überall und zu deutlich günstigeren Kosten zu installieren.

Bisher wurde bei IONITY-Stationen gegen Bezahlung einer Flatrate geladen. Mit 31. Jänner wird hingegen auf ein verbrauchsbasiertes Preismodell nach kWh umgestellt. In der Praxis heißt das für die meisten Kunden wohl: Es wird teurer. 

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