MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Neubeginn in Finnland

Für Beppo Harrach ist das Antreten bei der Finnland Rallye eine Premiere in doppelter Hinsicht.

für Beppo ist es der erste Start bei der 1000-Seen-Rallye und die Rückkehr ins Rallye WM-Geschehen.

Harrach steht am kommenden Wochenende vor dem Neubeginn seiner Karriere: Er wird nach dem tragischen Unfall am 25. Mai dieses Jahres wieder in den Rallyesport zurückkehren.

Bei seiner ersten Rallye mit seinem Beifahrer Peter Müller wird er dabei auch erstmals bei der 1000-Seen-Rallye in Finnland an den Start gehen – mit dem WM-bewährten Mitsubishi Lancer Evo VI.

Beppo Harrach: „Dass diese Rallye aus den bekannten Gründen ein besondere und wichtige Veranstaltung für mich werden wird, ist ja klar. Ich möchte aber in Finnland vor allem herausfinden, ob ich die Herausforderung „Rückkehr zum Rallyesport“ annehmen kann, oder nicht.

Sportlich betrachtet, möchte ich sehen, wo ich im Moment stehe, ohne mich aber von irgendeinem Leistungsdruck stressen zu lassen. Das Ergebnis ist sekundär, das Gefühl für den Sport wird hier für mich entscheidend sein.“

Peter Müller: „Ich werde versuchen, dem Beppo bei unserer ersten großen, gemeinsamen Aufgabe, die nötige Ruhe und Sicherheit zu geben. Er soll sich ganz auf seine Aufgabe konzentrieren. Ich werde ja auch weiterhin der Einsatzleiter in diesem WM-Projekt sein.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Finnland

- special features -

Weitere Artikel:

"Vieles zu kompliziert"

Formel-1-Teamchef schlägt Alarm!

Die Formel 1 ist technisch komplexer denn je: Haas-Teamchef Ayao Komatsu fordert mehr Kontrolle für die Fahrer und mehr Verständlichkeit für die Zuschauer

Mitten in den Sommerferien wird die MJP-Arena erneut zum österreichischen Rallycross-Mekka. Mit gleich drei mitteleuropäischen Serien dürfte das Fahrerlager der Kultstrecke aus allen Nähten platzen. Mittendrin: Die Lokalmatadore aus dem Waldviertel.

Erster Saisonsieg für Lando Norris und McLaren - Verstappen und Antonelli auf dem Podium - Piastri erst mit Kollision, dann mit technisch bedingtem Ausfall