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Die Löwen-Meute ist heiß

Richard Burns, Marcus Grönholm, Gilles Panizzi und Harri Rovanpera sind auf Korsika im Einsatz, die Siegchancen stehen ganz gut.

Zuversicht:
Peugeot-Sportchef Corrado Provera will die Löwen auf Korsika siegen sehen

Mit großem Opimismus geht das Peugeot-Werksteam zum nächsten WM-Lauf nach Korsika, kein Wunder, zählen die Löwen auf Asphalt wohl zu den absoluten Top-Teams.

"Wir haben die Chance, auf Korsika zu siegen", so die Prognose von Corrado Provera, dem Direktor von Peugeot Sport, vor dem dritten WM-Einsatz der Saison auf der Mittelmeerinsel Korsika. Im vergangenen Jahr holte das Peugeot-Werksteam bei dem kurvenreichen Asphalt-Klassiker die maximalen Punkte in der Marken-WM. Und auch der Saisonstart 2002 gibt Anlass zu Optimismus: Nach dem Doppelsieg in Schweden führt Peugeot sowohl die Fahrer- als auch die Marken-Weltmeisterschaft an.

"Der Peugeot 206 WRC sollte auch auf Asphalt schnell sein", kommentiert Corrado Provera. "Das Auto ist inzwischen sehr zuverlässig, außerdem arbeiten wir an weiteren Verbesserungen."

Die Rallye Korsika gilt als Heimspiel für das Peugeot-Team: Hier feierte der Peugeot 206 WRC in der Saison 1999 sein Wettbewerbs-Debüt. 2000 gelang Peugeot-Pilot Gilles Panizzi ein souveräner Sieg. Im vergangenen Jahr wurde der Asphalt-Spezialist Zweiter. Auch für die diesjährige Ausgabe der Rallye gilt er als Favorit.

Auf Korsika sind neben Panizzi der Schweden-Sieger Marcus Grönholm und Weltmeister Richard Burns für die Marken-Weltmeisterschaft nominiert. Der Finne Harri Rovanperä will in einem Peugeot 206 WRC des Teams Bozian die Chance nutzen, weitere Erfahrungen auf Asphalt zu sammeln.

Weltmeister Richard Burns blickt der Rallye Korsika optimistisch entgegen: "Ich war mit dem Peugeot 206 WRC schon bei der Rallye Monte Carlo auf trockenen Strecken zufrieden. Inzwischen bin ich noch stärker mit dem Auto vertraut und wir haben an der Abstimmung gearbeitet. Deshalb freue ich mich, wieder auf Asphalt zu fahren", erklärte der Brite.

Ebenfalls auf einem Peugeot 206 WRC wird der Kärntner Achim Mörtl zu sehen sein.

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