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Peter: "Startposition ist nicht so wichtig"

Audi holt in den dieselgetriebenen R10 TDI Doppelpole in Le Mans, Philipp Peter startet im Judd-Courage vom neunten Startplatz.

Das Schweizer Team Swiss Spirit mit Philipp Peter, Marcel Fässler und Harold Primat nehmen morgen (17 Uhr) die 24 Stunden von Le Mans aus der fünften Reihe in Angriff. Fast erwartungsgemäß auf der Pole Position der Audi R10 TDI mit Capello/Kristensen und Mc Nish, daneben das Schwesterauto mit Biela/Pirro/Werner.

Für Philipp Peter verlief das Qualifying nicht ganz nach Wunsch: "Ich hatte auf meiner schnellen Runde einen kleinen Verbremser, hab' dann auch noch ganz leicht einen Reifenstapel touchiert - das hat einiges an Zeit gekostet. Schade, denn der angestrebte fünfte Rang wäre durchaus möglich gewesen", sagt der 37jährige, der mit seinem Judd Courage letztendlich den neunten Rang belegte.

Für das morgige Rennen hat das freilich keine gravierenden Auswirkungen: "Die Startposition bei einem Langstreckenrennen ist nicht wirklich ausschlaggebend. Es wäre eben nur schön für die Optik gewesen", weiß Peter.

"Was wir jetzt brauchen ist Konstanz - 24 Stunden gleichmäßig und vor allem materialschonend fahren, Zwischenfälle so gut es geht vermeiden - und natürlich auch ein wenig auf das Glück hoffen, von gröberen Schäden verschont zu bleiben. Wenn das alles passt und man ins Ziel kommt, ergibt sich eine gute Platzierung fast von alleine."

Heute ist in Le Mans - traditionsgemäß - Ruhetag. Dennoch sind die Fahrer im Einsatz - bei der großen Fahrerparade im Ortszentrum von Le Mans!

STARTAUFSTELLUNG, Le Mans:

1. Capello/Kristensen/McNish (Audi R10 TDI) 3:30,466 Min.

2. Biela/Pirro/Werner (Audi R10 TDI) 3:30, 584

3. Collard/Comas/Minassian (Pescarolo Judd) 3:32, 584
...
9. Peter/Fässler/Primat (Judd Courage) 3:40,182

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