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Österreichisches F3-Team startet beim Klassiker

Mit drei Fahrern in der Glückspielmetropole: der britische F3 Meister Marko Asmer, Walter Grubmüller und Michael Ho.

Das im österreichischen Besitz stehende britische Formel-3-Team HiTech Racing wird vom 15. bis 18. November beim 54. Grand Prix von Macau an den Start gehen. Es ist auch heuer wieder das weltweit absolut bestbesetzte Formel-3-Rennen des Jahres.

Mitfavorit Asmer

Gefahren wird auf dem 6,11 Kilometer langen gefürchteten Stadtkurs der Glücksspielmetropole, die früher eine portugiesische Kolonie war. Neben dem Formel 3 Grand Prix findet auch das alles entscheidende WTCC Finale am gleichen Wochenende statt.

Das HiTech Racing Team wird in Macau mit drei Dallara/Mercedes HWA an den Start gehen. Einer der Favoriten auf den Gesamtsieg ist sicher der Este Marko Asmer, der heuer für HiTech die britische Formel 3 Meisterschaft überlegen gewonnen hat. Von insgesamt 22 Rennen hat Asmer nicht weniger als 11 für sich entscheiden können. Er kennt den Stadtkurs bereits aus den Vorjahren und hat damit einen kleinen Vorteil gegenüber der starken Konkurrenz.

Rookie Grubmüller

Dies trifft nicht auf den Österreicher Walter Grubmüller jun. zu. Der erst 18jährige Rookie wird zum ersten Mal in den Häuserschluchten von Macau unterwegs sein. Er hat sich sehr gewissenhaft für diese Aufgabe vorbereitet und hat im Vorfeld an drei Rennen im australischen Sydney teilgenommen. Für ihn gilt es hauptsächlich, die Strecke für kommende Einsätze kennenzulernen bzw. die Rennen ohne vorzeitige Ausfälle zu Ende zu fahren. Das Resultat sollte dabei eher zweitrangig sein.

Der dritte Starter im Team ist der Einheimische Michael Ho. Er ist für das Team, außer einem 20. Platz aus dem Vorjahr, ein unbeschriebenes Blatt, sollte aber viel Streckenkenntnis einbringen können.

Gipfeltreffen der Formel 3

Das Fahrerfeld setzt sich aus 31 Piloten aus nicht weniger als 15 Ländern zusammen. Zum Kreis der Favoriten zählen neben Asmer auch der Brasilianer Bruno Senna, der Franzose Romain Grosjean, der Deutsche Nico Hülkenberg, der Japaner Kamut Kobayashi, der Schweizer Sebastien Buemi, der Argentinier Esteban Guerrieri, der Neuseeländer Brendon Hartley, der Finne Atte Mustonen, sowie die Briten Stephen Jelley, Jonathan Kennard, Sam Bird und Niall Breen.

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