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Turbulentes Rennen für Lechner-Crew

Auf feuchter Fahrbahn erlebten die Piloten der österreichischen Walter Lechner Racing School ein Rennen mit Licht und Schatten.

Der Ire Damien Faulkner – vom zweiten Startplatz in das Rennen gegangen – hielt nach dem Start diese Position, ehe er sich auf der feuchten Piste drehte und deutlich zurückfiel. Bei der folgenden Aufholjagd verpasste er im Eifer des Gefechtes einen Bremspunkt und geriet er mit dem Belgier David Saelens aneinander. Dafür erhielt er von der Rennleitung eine 20-Sekunden Strafe und wurde letztlich als 13. gewertet.

Deutlich besser lief es für den Italiener Alessandro Zampedri im zweiten Auto des Lechner Team Bahrain: Mit einem soliden Rennen holte er vom siebenten Startplatz kommend das Maximum heraus und sah als Fünfter die Zielflagge.

Ganz schlimm erwischte es den dritten Fahrer der Lechner-Mannschaft, den Slowaken Stefan Rosina: Ihm ging der Motor hoch, mit dem auslaufenden Öl verwandelte er einen Teil der Piste in einen regelrechten „Eislaufplatz“. Nachdem er das Auto an einer gefährlichen Stelle abstellen musste, folgte zwei Runden vor Schluss der vorzeitige Rennabbruch.

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