MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Vorzeitiger Ausfall – auf Platz vier liegend!

Viel Pech für Philipp Peter und sein Schweizer Team GAC Racing: Nach rund sechs Stunden musste der Wiener seinen Zytek abstellen…

Nichts wurde es aus dem insgeheim erhofften Podiumsplatz – Philipp Peter und sein Schweizer Team GAC Racing schieden gestern bei der 77. Auflage der 24 Stunden von Le Mans – auf Platz 4 in der LMP2-Klasse liegend – aus!

Philipp Peter leistete bis zum Ausscheiden Schwerstarbeit, absolvierte als Start-Pilot gleich mal einen Triple-Stint und übergab das Auto auf Platz vier liegend, an Karim Ojjeh, der seinerseits wieder einen sehr guten Stint hinlegte, ehe anschließend Claude-Yves Gosselin zu Beginn einige Probleme hatte, sich mit Fortdauer aber ebenfalls steigerte.

Dann war wieder Peter dran – und bei ihm passierte es: Zuerst brach eine Motor-Aufhängung am Zytek, daraufhin bewegte sich der Motor etwas. Fazit – die Zylinderkopf-Dichtung wurde defekt – das war’s dann nach rund sechs Stunden! Da nützte auch das Daumendrücken von Ex-Formel-1-Weltmeister Alain Prost, der zu Gast bei GAC Racing war, nichts . . .

Philipp Peter: „Wir sind natürlich alle sehr enttäuscht. Auf Platz vier liegend, einen Podestplatz in Sichtweite – und dann ausscheiden ist schon sehr bitter. Aber so ist das eben. Gegen die Technik hast du in Wahrheit keine Chance.“

News aus anderen Motorline-Channels:

24h Le Mans 2009

Weitere Artikel:

IndyCar zeigt erste Bilder

So sieht das neue Einheitsauto ab 2028 aus!

Die ersten Renderings des Dallara IR-28, der in zur IndyCar-Saison 2028 den in unterschiedlichen Ausführungen bereits seit 2012 eingesetzten DW12 ablösen wird

Die Formel 1 fährt im Oktober ein zusätzliches Rennen in Malaysia, um den Ausfall von Bahrain im Frühjahr zu kompensieren - Tripleheader mit Baku und Singapur

DTM Oschersleben – Hintergründe

Start in die zweite Saisonhälfte der DTM

Thomas Preining und Mirko Bortolotti schafften es diesmal ganz oben auf das Podium. Zu Beginn der entscheidenden Phase der Saison 2026 schafften die beiden Piloten damit den Anschluss in der aktuellen Meisterschaftswertung an die Spitzengruppe.

Radikale Briatore-Forderung

Briatore: Formel 1 braucht 24 Sprintrennen

Flavio Briatore schlägt der Formel 1 den Weg der MotoGP vor und fordert an jedem Wochenende einen Sprint - Warum der Italiener diesen Schritt gehen würde

Domenicali nennt Perspektive

Formel 1 vor Deutschland-Comeback?

Die Formel 1 prüft eine Rückkehr nach Deutschland: Doch zwischen ersten Gesprächen und einem tatsächlichen Comeback liegen noch erhebliche Hürden