MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Vila Real als "kleines Macao"?

Viel ist nicht bekannt über den neuen selektiven Stadtkurs in Portugal, aber die Veranstalter versprechen bereits vorab Action pur. Video!

Halb Stadtkurs, halb Naturstrecke: Wenn die Tourenwagen-WM im kommenden Jahr erstmals in Vila Real fährt, erwartet sie ein Motorsportspektakel. Das versprechen zumindest die Veranstalter in Portugal um Verbandspräsident Manuel de Mello Breyner. Sie rechnen fest damit, dass schon die Premiere in Vila Real ein voller Erfolg wird, nachdem es das Stadtrennen in Porto nicht mehr gibt.

"Porto", sagt Mello Breyner heute, "war eine fantastische Rennstrecke, doch der Bürgermeister der Stadt hat entschieden, keine WTCC-Rennen mehr auszurichten. Deshalb haben wir uns nach Alternativen umgesehen. Vila Real war die perfekte Wahl." Konkret, weil die Rennstrecke, im Landesinneren gelegen, die Piloten vor eine große Herausforderung stelle, die ihresgleichen suche.

Onboard-Runde, Vila Real:



"Wir nennen diesen Kurs unsere 'kleine Nordschleife', weil er so anspruchsvoll ist", erklärt der Verbandspräsident und fügt hinzu: "Es ist eine Mischung aus Stadtkurs und Berg- und Talbahn. Es gibt fünf sehr gute Überholstellen, und in der Bergabpassage trennt sich die Spreu vom Weizen." Ob das tatsächlich so ist, zeigt sich spätestens am Renntag, dem 12. Juli 2015.

News aus anderen Motorline-Channels:

WTCC: Analyse

Weitere Artikel:

MotoGP 2026: KTM & Tech3

KTM und Tech3 enthüllen die RC1

Mit vier Fahrern, zwei Teams und der weiterentwickelten RC16 will KTM 2026 den nächsten Schritt machen - Nicht nur bei den Fahrern bleibt man sich treu

Alex Marquez fährt am dritten und letzten Testtag in Sepang Bestzeit - Auch bei der Sprint-Simulation zeigt der Gresini-Ducati-Fahrer eine starke Pace

Aston Martin mit Showcar

Aston Martin zeigt Lackierung für 2026

Aston Martin hat sein Design für 2026 auf einem Showcar präsentiert, obwohl der AMR26 beim Shakedown schon gefahren war: Zündet Adrian Neweys Genie?

Nikolas Tombazis ist überzeugt, dass die neuen Formel-1-Systeme ab 2026 so gestaltet sind, dass sie sowohl an die Autos als auch an die Strecken angepasst werden können

Max Verstappen findet bei den Formel-1-Testfahrten in Bahrain deutliche Worte zum neuen Reglement: Es sei wie "Formel E auf Steroiden" und mache "keinen Spaß"