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24h-Krimi wurde zur „Sternfahrt“

Vier Mercedes in den Top 4, Sieg für Black Falcon #4 mit Schneider, Engel, Christodoulou und Metzger. Philipp Eng als bester Österreicher auf P5.

Fotos: 24h-rennen.de

Langstrecken-Krimi in der Eifel! Die 24 Stunden auf dem Nürburgring erlebten bei ihrer 44. Ausgabe im Jahr 2016 das spannendste Rennen aller Zeit und wurden zu einem Mercedes-Festspiel, bei dem der Black-Falcon-Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 4 (Bernd Schneider/Maro Engel/Adam Chrsitodoulou/Manuel Metzger) in einem irren Finale gewannen.

Erst in der letzten Runde ging Maro Engel am bis dahin führenden Markenkollegen, dem HTP-Mercedes 88 (Uwe Alzen/Maix Götz/Jan Seyffahrt/Lance David Arnold).

Während Mercedes einen historischen Erfolg bejubelte, ließ die Konkurrenz gehörig Feder. Die neuen BMW M6 GT3 wurden durch technische Defekte oder Unfälle zurückgeworfen beziehungs aus dem Rennen gerissen. Audi konnte das Tempo der Mercedes nicht mitgehen und verlor die meisten der R8 LMS durch Unfälle. Totalausfälle erlebten die Werksteams von Porsche und Aston Martin.

In der Anfangsphase musste das Rennen wegen eines Unwetters mit Hagel mit der Roten Flagge abgebrochen werden. An den Anstiegen kamen die Fahrzeuge auf Slick-Reifen nicht mehr den Berg hoch, in der Aremberg-Kurve kamen insgesamt 22 Autos von der Strecke ab. Erst nach eine rund dreieinhalbstündigen Unterbrechung wurde der Rennbetrieb wieder aufgenommen.

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