MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WTCC: News

Tarquini kämpft um seine WTCC-Zukunft

Gabriele Tarquini spricht mit Lada und anderen Teams über ein WTCC-Cockpit für die Saison 2017 - Wechsel in den GT-Sport keine Option.

Fotos: FIA WTCC, Photo4

WTCC-Urgestein Gabriele Tarquini hat auch mit fast 55 Jahren noch nicht genug und kämpft um einen Platz im Starterfeld der Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2017. Dabei spricht der Italiener "mit allen möglichen" um seine Optionen auszuloten, wie er gegenüber TouringCarTimes erklärte. Auch mit seinem bisherigen Teamchef Wiktor Schapowalow, der die Lada Vestas nach dem Rückzug des russischen Herstellers in Eigenregie einsetzen will.

"Ich habe das Team im Guten verlassen, und nachdem ich das letzte Rennen für sie gewonnen habe und sie sowohl in technischer als auch in fahrerischer Hinsicht mit mir zufrieden waren, würde ich gerne mit ihnen in die Meisterschaft zurückkehren", sagt Tarquini.

Eine Fortsetzung seiner langen und erfolgreichen Karriere in der WTCC sei für ihn das oberste Ziel. Aber auch einen Start in einer TCR-Serie könnte sich Tarquini vorstellen. Auf jeden Fall will der Italiener weiterhin Tourenwagen fahren. Einen Wechsel in den GT-Sport schloss er aus. "In meinem Alter will ich mich nicht mehr zu sehr verändern", sagt er.

News aus anderen Motorline-Channels:

WTCC: News

Weitere Artikel:

Max Verstappen bekommt bei seinem Debüt die ganze Härte der 24h Nürburgring zu spüren: Eine defekte Antriebswelle kostet dreieinhalb Stunden vor Ende den Sieg

Schulter und Fuß in einem Eingriff

Marc Marquez in Madrid operiert

Nach dem Sturz in Le Mans wurde Marc Marquez in Madrid operiert - Die Eingriffe an der rechten Schulter und am rechten Fuß sind erfolgreich verlaufen

Die FIA verbietet ab Miami den Overtake-Boost im Regen - eine kurzfristige Regeländerung, die Strategie und Sicherheit entscheidend beeinflussen könnte

Mehr Verbrenner statt Elektro

FIA ändert Formel-1-Regeln für 2027 wieder!

Der Automobil-Weltverband FIA hat Regeländerungen für die Formel-1-Saison 2027 angekündigt: Leistung des Verbrenners soll im kommenden Jahr wieder zunehmen

Ohne jeden Test hat Michael Kogler ein 350 PS starkes Ford Fiesta WRC beim weltberühmten Rechbergrennen pilotiert - in Gedenken an seinen Vater Gottfried, der vor exakt 30 Jahren das Gleiche tat. Das Projekt „Ciao Papa“ war eine Herzensangelegenheit…