MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
24h Nürburgring

Nach drei Stunden: Aston Martin führt

Der Aston Martin von Turner/Mücke/Simonsen/Lamy liegt nach drei Stunden nach spannendem Kampf vorne. Richard Lietz auf Platz fünf.

Drei der 24 Rennstunden auf der Nürburgring-Nordschleife sind absolviert, doch der angekündigte Regen bleib bisher aus. Der Phoenix-Audi von Ammermüller/Stippler/Stuck/Stuck und der Aston Martin von Turner/Mücke/Simonsen/Lamy haben das Geschehen an der Spitze bis dato im Griff.

Im Zuge eines sehenswerten Duells hatte Allan Simonsen den Vantage nach kilometerlangem Seite-an-Seite-Fahren auf der Döttinger Höhe am R8 von Ammermüller vorbei geschoben. Auch die Boxenstopps brachten keine nennenswerten Veränderungen. Nach drei Stunden liegt der Aston mit knapp fünf Sekunden Vorsprung auf den Audi in Führung.

Rockenfeller/Fässler/Stippler/Winkelhock belegen mit dem zweiten Phoenix-Audi derzeit Platz drei vor dem bestplatzierten BMW, dem Z4 von Marc VDS mit Leinders/Moser/Platalla/Göransson am Steuer. Der Manthey-Porsche von Holzer/Tandy/Bergmeister/Richard Lietz hält weiterhin Platz fünf, gefolgt vom bestplatzierten Mercedes, dem von Graf/Jäger/Seyffarth/Bastian (Rowe).

Unterdessen weisen einige der als Mitfavoriten auf den Sieg ins Rennen gegangenen Fahrzeuge bereits großen Rückstand auf. So befindet sich der Schubert-BMW von Müller/Alzen/Farfus schon zehn Runden hinter der Spitze. Alzen war ausgerechnet mit dem zweiten Schubert-BMW von Claudia Hürtgen aneinandergeraten, wobei die Lenkung Schaden nahm. Der Routinier musste für einen kompletten Wechsel der Lenkeinheit zunächst die Boxengasse und später das Fahrerlager aufsuchen.

Der Black-Falcon-Mercedes mit der Startnummer 10 von Lebed/Simonsen/Rostek/Proczyc - Schnellster im ersten Qualifying am Freitag - liegt nach drei Rennstunden ebenfalls weit (sechs Runden) zurück. Nach rund einer Stunde hatte Startfahrer Andreas Simonsen den SLS nach Kollision mit einem langsameren Fahrzeug und anschließendem Dreher mit gebrochener linker Hinterradaufhängung an die Box geschleppt und musste dort eine lange Reparatur abwarten, bevor es weitergehen konnte.

Auch der am Freitagabend ebenfalls überzeugende Nissan GT-R von Krumm/Yamauchi/Schulze/Schulze weist bereits mehrere Runden Rückstand auf. Im Falle des japanischen Sportwagens waren Probleme im Bereich der Kühlung der Grund für den ungeplanten Zeitverlust.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

24h Nürburgring

- special features -

Weitere Artikel:

F1-Boss kontert Kritik

"Niemanden interessiert es!"

Sollte die Formel 1 in der TV-Übertragung darüber informieren, wenn bei einem Auto die Batterie leer ist? - Stefano Domenicali will neue Fans der Serie nicht überfordern

Pirelli hatte angekündigt, sich nach dem aktuellen Vertrag aus der Formel 1 zurückzuziehen, Motorsportchef Dario Marrafuschi lässt die Tür jedoch offen

DTM Oschersleben – Hintergründe

Start in die zweite Saisonhälfte der DTM

Thomas Preining und Mirko Bortolotti schafften es diesmal ganz oben auf das Podium. Zu Beginn der entscheidenden Phase der Saison 2026 schafften die beiden Piloten damit den Anschluss in der aktuellen Meisterschaftswertung an die Spitzengruppe.

Hamilton kritisiert Softwareabhängigkeit

"Das ist wirklich frustrierend"

Der siebenmalige Weltmeister sieht die Formel 1 auf dem falschen Weg - Hamilton erklärt, warum Softwareprobleme und Energiemanagement den Sport verändern

Ferrari hat die Konkurrenz am Freitag in Ungarn deutlich hinter sich gelassen und die Favoritenrolle übernommen - Unfall von Franco Colapinto sorgt für Rot