MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WEC: Fuji

Immer wieder rote Flaggen

Erst 16 Runden, die Rennuhr bei 3:48 Stunden – schwerer Regen hatte mehrfache Unterbrechungen zur Folge. Der Wurz-Toyota #7 führt.

Foto: WEC

Starke Regenfälle sorgen beim 6-Stunden-Renenn von Fuji, dem sechsten Saisonlauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft 2013 für Verzögerungen. Aufgrund des Regens wurde bereits hinter dem Safety-Car gestartet. Wegen der unfahrbaren Bedingungen wurde das Rennen nach acht Runden mit der roten Flagge unterbrochen.

Gegen 6:30 Uhr MESZ nach knapp zweistündiger Unterbrechung der Neustart. Da es es in Fuji aber nach wie vor regnet, fuhr das Feld weiter hinter dem Safety-Car. Doch dann musste erneut unterbrochen werden...

Die Rennzeit lief während der Unterbrechung teilweise weiter, derzeit steht die Rennuhr bei 3:48:22 Stunden.

Es führt der Toyota mit der Startnummer sieben mit Kazuki Nakajima und Alex Wurz vor dem Audi mit der Startnummer zwei von Loic Duval.

Das Audi-Schwesterauto mit der Startnummer eins, welches von der Poleposition aus ins Rennen gegangen war, ist hingegen an das Ende des Feldes zurückgefallen. Startfahrer Andre Lotterer musste wegen Problemen mit dem Lufteinlass des Motors bereits drei Mal die Box aufsuchen. Auch der zweite Toyota von Anthony Davidson fiel nach einem frühen Boxenstopp zurück.

In der LMP2 liegt der Lotus +32 mit Dominik Kraihamer auf Rang acht, in der GTE-Pro liegt der Porsche #92 mit Richard Lietz auf Platz vier.

Es ist offen, ob das Rennen tatsächlich in Angriff genommen werden kann – für die Vergabe von vollen WM-Punkten muss in der LMP1 eine Distanz von mindestens 75 Prozent absolviert werden.

Vor 15.30 Uhr Ortszeit (8.30 uhr MESZ) wird das Rennen nicht fortgesetzt - länger als bis 17 Uhr Ortszeit wird wegen der zu erwartenden Dunkelheit nicht gefahren.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

WEC: Fuji

- special features -

Weitere Artikel:

Rallycross, Melk: Vorschau

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

Mick Schumacher im Interview

"Großartige Dinge am Horizont"

Nach den ersten vier Rennwochenenden seiner ersten IndyCar-Saison spricht Mick Schumacher über Herausforderungen, Hoffnungen, Pläne und die Formel 1

Zwischen Wachstum und Identität

MotoGP will keine F1-Kopie werden

Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will