MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Eine solide Leistung

Alfons Hauke war mit seiner Co-Pilotin, Schwester Doris Dusch, in der Region Pyhrn-Eisenwurzen recht solide unterwegs.

Mit einer vorderen Startnummer konnte man schon recht früh in die Rallye gehen, was auf den ersten Sonderprüfungen eine kleine Erleichterung war.

Der Ausfall bei der Pirelli Lavanttal-Rallye war auf den ersten Kilometern noch immer im Hinterkopf, dementsprechend vorsichtig ging man die Sache auch an.

Trotz aller Vorsicht hatte man nach zwei Sonderprüfungen einen Reifenschaden zu beklagen, der einiges an Zeit kostete. Vor allem die Sonderprüfung „Rosenau“ war ziemlich schwierig, ein hoher Schotteranteil beanspruchte sowohl Team als auch Fahrzeug. Trotzdem blieb man von technischen Schwierigkeiten verschont.

Auch der Samstag verlief bis auf Probleme mit der Schaltung problemlos, in der Endabrechnung ergab sich damit der sechste Platz in der Klasse A 7, in der Gesamtwertung war das Platz 60.

Bis zur nächsten Rallye wird man, um ähnliche Probleme in Zukunft vermeiden zu können, die Seilzugschaltung entfernen und eine Schaltung auf Gestänge-Basis einbauen.

Besonders erwähnenswert der Einsatz des Teams für die „Stiftung Kindertraum“ (www.kindertraum.at) – womit schwerkranken Kindern besondere Wünsche erfüllt werden sollen. Einfach bei der Castrol Rallye in St. Veit/Glan im Fahrerlager beim Austria Racing Team vorbeischauen!

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Dunlop-Pyhrn-Eisenwurzen

Weitere Artikel:

IndyCar zeigt erste Bilder

So sieht das neue Einheitsauto ab 2028 aus!

Die ersten Renderings des Dallara IR-28, der in zur IndyCar-Saison 2028 den in unterschiedlichen Ausführungen bereits seit 2012 eingesetzten DW12 ablösen wird

Mitten in den Sommerferien wird die MJP-Arena erneut zum österreichischen Rallycross-Mekka. Mit gleich drei mitteleuropäischen Serien dürfte das Fahrerlager der Kultstrecke aus allen Nähten platzen. Mittendrin: Die Lokalmatadore aus dem Waldviertel.

DTM Oschersleben – Hintergründe

Start in die zweite Saisonhälfte der DTM

Thomas Preining und Mirko Bortolotti schafften es diesmal ganz oben auf das Podium. Zu Beginn der entscheidenden Phase der Saison 2026 schafften die beiden Piloten damit den Anschluss in der aktuellen Meisterschaftswertung an die Spitzengruppe.