MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Stohl geht als Führender in die Nacht SP's

Stohl bereits 44,3 Sekunden vor Sperrer, auf Rang drei weiter David Doppelreiter. Gaßner führt die Gr.N an, Benedict schnellster Fronttriebler.

Nachdem die 7. SP wegen eines schweren Unfalls des Damen-Teams Marion Voll / Cornelia Secka abgesagt werden musste - der Zustand der Beiden ist dem Notarzt nach nicht allzu kritisch - ist mittlerweile auch SP 8 absolviert.

Und nach wie vor gibt Manfred Stohl (Ford) den Ton an, Raphael Sperrer (Peugeot) hat auf der 2. Etappe der OMV-Rallye momentan keine Chance gegen den Wiener. (Soundfile Raphael Sperrer)

David Doppelreiter liegt mittlerweile 2:24 Minuten hinter Stohl, der Niederösterreicher ist mit seinem WRC-Debüt bisher zufrieden. Ruben Zeltner im Gr.A Mitsubishi nach wie vor auf Rang vier.

Dahinter lauert bereits Gruppe N Staatsmeister Hermann Gaßner, mit einer Sekunde folgt Martin Zellhofer. Den dritten Rang bei den seriennahen Fahrzeugen hält Rupert Schachinger. (alle auf Mitsubishi)

Auf dem 8. Gesamtrang beweist Waldemar Benedict, dass er noch nichts von seinem Können verloren hat, Super 1600 Kollege Gottfried Kogler muss sich vorerst geschlagen geben.

Bei den Fronttrieblern der Gruppe N3 hat sich ebenfalls nur wenig geändert, Christian Lippitsch (VW) bleibt weiter vor Herwig Hüfinger und Franz Schulz (beide Peugeot).

Unmut indes bei den Teilnehmern der OMV-Trophy, aufgrund der Tatsache, dass die Historischen neben den Dieseln und der Fiat Stilo Rallye Trofeo am Ende des Feldes starten müssen und bereits einige SP's abgesagt bzw. neutralisiert werden mussten. Die Piloten konnten heute nur wenige Prüfungen regulär beenden.

Vier SP's stehen heute noch auf dem Programm, die bereits in der Dunkelheit absolviert werden. Das Etappenziel ist gegen 23:00 Uhr erreicht.

Aktuelle Fotos finden Sie in der rechten Navigation!

News aus anderen Motorline-Channels:

T-Mobile Rallye-ÖM: OMV-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

Toyota bricht den Fluch und holt den ersehnten sechsten Le-Mans-Sieg gegen große Werke - BMW und Cadillac machen es bis zum Schluss spannend

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.