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Rallye-ÖM: OMV

Motiviert in den Herbst

Mit dem aktuellen 5. Rang in der Meisterschaft hat sich das junge Team rund um Fahrer Rupert Schachinger in der heurigen Saison bereits gut etabliert.

Jetzt geht es darum, erneut eine gute Vorstellung zu liefern, um am Ende vielleicht sogar aufs Stockerl kommen zu können. Vorteilhaft bei diesem bestimmt nicht ganz leichten Unterfangen ist das Fehlen von Walter Kovar bei der OMV Rallye, wodurch ein wichtiger Mitstreiter ausfällt.

Nur wenige Tage vor der Rallye konnten im Rahmen eines Testwochendes noch die letzten Abstimmungsarbeiten am Auto durchgeführt werden, wodurch das Tricon Team auch bei dieser Rallye auf bestes Material bauen kann.

Viele Veränderungen am Mitsubishi Evo VI waren jedoch nicht notwendig, da dieser schon bei der Castrol Rallye völlig problemlos gelaufen ist.

Rupert Schachinger versucht grundsätzlich locker an die Rallye heranzugehen und nur so viel zu riskieren wie unbedingt notwendig. Es gilt, das Auto heil zu lassen, um bei den letzten 2 Rallyes der Saison ebenfalls an den Start gehen zu können.

Rupert Schachinger: „Über den Sommer habe ich primär an meiner Kondition gearbeitet und nur wenige Kilometer im Auto verbracht. Bei der OMV war ich bereits zweimal als Copilot mit dabei und kenne daher zumindest einige Streckenabschnitte ganz gut. Wenn alles gut geht, kann ich mir einen Stockerlplatz vorstellen. Aber davon trennen uns noch eine lange Rallye und viele Sonderprüfungskilometer.“

Cathy Schmidt: „Es wird auf jeden Fall wieder einmal eine sehr anstrengende Rallye. Drei Tage und ein enger Zeitplan erfordern volle Konzentration. Besonders schwierig werden die Nachtsonderprüfungen werden, da uns hier die Erfahrung fehlt. Ich freue mich sehr auf die Krieau, wo wir den tausenden Fans unbedingt eine gute Show liefern wollen, ohne dabei auf die Zeit zu vergessen – denn die Uhr läuft schließlich auch mit.“

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