MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Eine respektable Leistung

Beim dritten Lauf zur T-Mobile Rallyemeisterschaft hatte das Vita-Life Rallyeteam endlich den erhofften Erfolg.

Dieses Mal hatte man sich vorgenommen, unter allen Umständen das Ziel zu erreichen. Dementsprechend vorsichtig gingen Pilot Herbert Maier und Co Alfi Koschat auch an die Sache heran.

Am Ende des ersten Tages gab es ein geringfügiges technisches Gebrechen, die Probleme mit der Spurstange konnten aber noch vor der ersten SP des zweiten Tages vom Mechaniker-Team in der Servicezeit bravourös gemeistert werden.

Die Zielankunft bei der Dunlop Phyrn-Eisenwurzen-Rallye im Raum Kirchdorf und den zehnten Rang in der Dieselwertung erreicht, Pilot Herbert Maier ist zufrieden: „Ich weiß, dass in unserem Auto noch weit mehr Potential steckt, wir müssen halt noch lernen, es zu nützen. Mit unserer Leistung bin ich trotzdem voll zufrieden.“

Auch Co Alfi Koschat, zeigt sich zufrieden: "Unser Ziel durchzukommen haben wir erreicht, es war eine sehr schnelle Rallye und wir wollten absolut nichts riskieren. Das hat sich ausgezahlt.“

Beim Vita Live Team wird jetzt hart weitergearbeitet, spätestens bei der übernächsten Rallye in Kärnten erhofft man sich einen Platz unter den ersten Fünf der Dieselklasse. Aus beruflichen Gründen muss leider auf die nächste Rallye (die Bosch Rallye in Hartberg) verzichtet werden. Aber spätestens bei der Castrol Rallye in St. Veit in Kärnten gibt's ein Wiedersehen mit dem Vita-Life Rallyeteam.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Dunlop-Pyhrn-Eisenwurzen

Weitere Artikel:

Marc Marquez (Ducati) feiert seinen achten MotoGP-Sieg im MotorLand Aragon - Pedro Acosta (KTM) und Marco Bezzecchi (Aprilia) müssen sich geschlagen geben

Ford wird 2027 mit einem LMDh-Boliden in der Langstrecken-WM antreten, nicht in der amerikanischen IMSA-Serie: Ford-Sportchef Mark Rushbrook erklärt die Gründe

Offiziell: Hadjar bleibt

Isack Hadjar verlängert bei Red Bull

Red Bull schafft Klarheit für 2027: Isack Hadjar bleibt Teamkollege von Max Verstappen - Teamchef Laurent Mekies erklärt die Entscheidung

Flavio Briatore hegt großen Frust gegen das Ergebnis der Berufungsverhandlung und wirft einem der vier Richter vor, eine besondere Verbindung zu McLaren zu haben

Brisante Trennungsgerüchte

WEC ohne die 24h Le Mans?

Droht der Langstrecken-WM 2027 eine Trennung von ihrem Promoter? Die FIA reagiert auf den Bericht und erklärt, wie es mit dem ACO weitergeht