MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Tommi Makinen als Favorit?

Wenn die Argentinien-Rallye am Donnerstag in Carlos Paz gestartet wird, ist das Subaru Team mit zwei World Rallye Cars vertreten.

Und mit Tommi Makinen hat man ein heißes Eisen im Feuer, denn Makinen war schon sechs Mal in Argentinien am Start und konnte dabei gleich drei Mal gewinnen, war auch bei den anderen drei Veranstaltungen in den Punkterängen.

Tommi Makinen: „Bis jetzt schaut es gut aus, für Argentinien. Wir haben in Zypern viel dazugelernt. Natürlich ist der Schotter in Argentinien anders als in Zypern, trotzdem: Ich mag die Sonderprüfungen sehr und ich bin dort schon immer gut zurecht gekommen. Wir werden auch dieses Mal unser Bestes geben – mal sehen, was dabei herauskommt.“

Petter Solberg war bis jetzt zwar nur zweimal in Argentinien am Start, konnte aber jedes Mal Punkte holen. „Es ist eine schöne Rallye, ich fahre sehr gerne dort. Einige Sonderprüfungen sind technisch sehr anspruchsvoll, bei anderen muss man wieder richtig Gas geben. Wie gesagt, ich mag diese Rallye und ich glaube, es ist an der Zeit, einmal auf’s Podium zu fahren.

Ebenfalls mit dabei ist Toshihiro Arai, dieser fährt aber das Gruppe N Fahrzeug.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Argentinien

- special features -

Weitere Artikel:

MotoGP Assen 2026

Premierensieg für Ai Ogura!

Ai Ogura gewinnt in Assen als erster Japaner seit mehr als 20 Jahren - Raul Fernandez und Jorge Martin auf dem Podium - Marco Bezzecchi gestürzt

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

Bei sommerlichen Temperaturen behält George Russell einen kühlen Kopf und siegt erstmals seit dem Saisonauftakt - Aufholjagd von Max Verstappen reicht nicht

DTM-Rennen Norisring: Hintergrund

Stadtrennen pur

Rund 118.000 Zuschauer säumten nach Veranstalter-Angaben die traditionsreiche Motorsport-Action im Herzen der Franken-Metropole – einerseits Crash-bedingt unterbrochen mit roten Flaggen und andererseits durch einen unmittelbar nach dem Start einsetzenden, heftigen Regenschauer.