RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Kein Glück für Grönholm

Paukenschlag auf der 1. SP des 2. Tages: Peugeot-Pilot Marcus Grönholm fällt aus, Sebastien Loeb (Citroen) übernimmt die Spitze!

SP 10 sollte dem bis dato Führenden Marcus Grönholm kein Glück bringen. Der Finne erlebt ein verflixtes Jahr, auch das vorzeitige Ende beim Saisonfinale passt genau in das Bild einer verpatzten Saison. Grönholm und Co Timo Rautiainen rutschten in einen Graben, damit war die Rallye gelaufen. Derweil gilt für Sebastien Loeb genau das Gegenteil: Der junge Franzose war die ganze Saison über perfekt unterwegs, so auch während der Sonderprüfungen an diesem zweiten Tag der Rallye, dementsprechend hat der aktuelle Weltmeister auch bei der Australien-Rallye die Führung übernommen.

Einziger ernsthafter Verfolger ist Harri Rovanperä im zweiten Peugeot 307 WRC mit 1.07,7 Minuten Rückstand, Francois Dubal (Ford), Mikko Hirvonen und Anthony Warmbold rücken damit schon auf die Punkteränge drei bis fünf auf.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Australien

- special features -

Weitere Artikel:

Sensation im Triestingtal

Manfred Stohl gibt Österreich-Comeback!

Erstmals seit 2012 startet Österreichs WM-Vierter 2006, Manfred Stohl wieder bei einer Rallye in Österreich! Seinen Start bei der ARC Rallye Triestingtal bezeichnet Stohl als Hommage an seinen Freund und Beifahrer Peter Müller. Die beiden Gr.N-Weltmeister 2000 begrüßen und veredeln das Comeback des Rallyesports im Triestingtal.

Das Österreich-Comeback von Manfred Stohl sorgte für die große Sensation. Doch auch sonst kann sich ARC Rallye Triestingtal-Veranstalter Georg Gschwandner über eine illustre, bunt gefächerte Nennliste freuen.

Georg Gschwandner im Interview

„Sind sehr glücklich mit dem Starterfeld“

ARC Rallye Triestingtal-Veranstalter Georg Gschwandner im Interview: Wie es zur Rückkehr des Rallyesports ins Triestingtal kam und warum er sich besonders geehrt fühlt…

Sepp Pointinger im Interview

„Hätten 10-15 Historische mehr!“

Rallye-„Urgestein“ Sepp Pointinger erzählt von seinem Start bei der Monte Historique, erklärt warum er seit 2011 nicht mehr in Österreich startet und bringt einen Vorschlag zur Bewertung von Sitzen, Gurten und dergleichen ein.