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Auf dem Weg zum Top-10-Resultat reißt das Gas-Seil…

Pech für Waldemar Benedict und Co-Pilotin Elisabeth Hellinger, nach sehr guter Vorstellung reißt auf dem Weg zu einem Top-Ten-Resultat das Gasseil...

Die Steiermark-Rallye zählt ohne Frage zu den Lieblings-Events von Waldemar Benedict, der Wiener Gastronom konnte hier auch schon schöne Erfolge erzielen, abgesehen davon macht die idyllische Landschaft die Rallye zu etwas Besonderem. Dieses Mal war das Starterfeld voll wie selten, kein Wunder, zählt die Veranstaltung doch auch zur kroatischen Meisterschaft.

Am Freitag ging „Benno“ kein allzu großes Risiko, die Sonderprüfungen waren teilweise durch vorhergehende Regenfälle noch rutschig und kamen dem frontgetriebenen Peugeot 206 1600 Kitcar nicht wirklich entgegen. Der zweite Tag war da schon eher nach dem Geschmack des Duos Benedict/Hellinger, bei strahlendem Sonnenschein gab Österreichs Kitcar-Glüher Nummer eins kräftig Gas.

Die 6. SP „Weng im Gesäuse“ sollte dann zeitenmäßig ein absolutes Highlight bilden, Waldemar Benedict und Elisabeth Hellinger ließen mit der 7. Gesamtzeit aufhorchen, auf die Spitze fehlten weniger als 10 Sekunden: „Ich muss gestehen, dass ich selbst ein wenig von der Zeit überrascht war, meiner Meinung nach wäre sogar noch mehr möglich gewesen, ich war gar nicht so happy mit der Fahrt.“

„Benno“ war jedenfalls auf dem besten Weg, im starken und leistungsmäßig teils deutlich überlegenen Feld in die Top-Ten zu fahren, auf der 8. Sonderprüfung war die tadellose Vorstellung leider vorzeitig zu Ende:

„Auf der SP „Kaiserau Süd“ – einem echten Klassiker dieser Rallye – ist leider das Gasseil gerissen, eine Weiterfahrt war dadurch unmöglich. In Anbetracht des möglichen Ergebnisses ist das natürlich bitter, der Rallye-Herbst hat es bis dato nicht gut mit uns gemeint…“

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